Als Flüchtling in Dänemark - DER SPIEGEL
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Als Flüchtling in Dänemark Schüsse und Sahnetorten

Zuckersäcke zu Badeanzügen, Bettlaken zu Sommerkleidern: Auf der Flucht vor der Roten Armee verschlug es Ruth Krupinski 1945 in ein Flüchtlingslager in Dänemark. Der 23-Jährigen erging es dort eigentlich recht gut - doch wirklich glücklich wurde sie erst, als sie ihre Familie wiederfand.
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Im Flüchtlingslager in Agger/Dänemark: Einer der drei Männer im Lager hatte einen Fotoapparat. Über einen dänischen Freund ließ er den Film entwickeln. Ruth Krupinski schaut ganz links in der mittlernen Reihe aus der Gruppe hervor.

Foto: Otto Cramer
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Eine deutsch-dänische Familie: Hilde war als Flüchtling im Lager Oksböl interniert. Vater Waldemar kam als dänischer Elektriker ins Lager, um etwas zu reparieren. Beide verliebten sich ineinander. 1949 heirateten sie in Deutschland und kehrten als Ehepaar nach Dänemark zurück. Der Junge in der Mitte ist ihr gemeinsamer Sohn André. Vermutlich ist das Bild auf seiner Konfirmation aufgenommen worden.

Foto: Otto Cramer
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Ruth Krupinski und ihr Bruder Otto: Das Foto zeigt die Verfasserin des Berichts zusammen mit ihrem Bruder Otto Krupinski, der später im Krieg gefallen ist vermutlich in ihrem Heimatdorf Kibissen/Masuren.

Foto: Otto Cramer
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Dänische Freundinnen: Mit diesen drei jungen Däninnen hatte sich Ruth Krupinski während ihrer Zeit im Lager Agger angefreundet

Foto: Otto Cramer
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