Alternative Rallye Monte Carlo Sauber rasen
Lichtgestalt: Der Hingucker Venturi Volage fuhr in der "Urban Electric Challenge" 153 Kilometer um Monte Carlo. Das ewige Talent unter den E-Mobilen besitzt seit 2008 allerdings nur den Prototypen-Status.
Auf die Plätze, fertig, los: Journalist Jan Wilms (r.) und Fotograf Jack Kulcke (l.) im Toyota Auris Hybrid am Start von Nachtwertung und Gleichmäßigkeitsprüfung um Valence.
Kein Anschluss unter diesem Stecker: An der Nachladestation in Saint-André-Les-Alpes passte die Stromspannung nicht zum Bedarf der Tesla Roadster. Dieser Fehler der Veranstalter bedeutete das Rallye-Aus für drei der vier Tesla im Rennen.
Bergiges Panorama: Während eines kurzen Stopps an der Ausfahrt des Mont-Blanc-Tunnels erwartet die Teilnehmer eine beeindruckende Kulisse.
Achtung, Gefahr: Zwei Tesla Roadster kämpfen in Alpes-de-Haute-Provence auf der Etappe Valence-Monte Carlo mit ländlichem Gegenverkehr.
Kontrolle: Zieldurchfahrt Valence, das Ende der ersten Etappe. Akribisch kontrollieren die Marschalls des Automobile Club de Monaco die "Card Bleu", auf der Verbrauch und Zeiten notiert sind.
Nette Menschen: Eine im kryptischen Roadbook nicht erwähnte Durchfahrtskontrolle in Montmélian, Département Savoie. Die Streckenposten sind freundlich, das allerdings nur auf Französisch.
Elektrischer Minimalismus: Der Tazzari Zero aus Italien kostet 25.000 Euro. Für ein solch kleinen Stadtflitzer nicht wenig Geld.
Geschafft: "Parc Fermé" nach 1138 Kilometern am Ziel der letzten Etappe vor dem Hafen von Monaco.
Elektrische Eleganz in Valence: Drei Tesla Roadster (Mitte: Ex-Formel-1-Pilot Erik Comas) saugen Strom für die Nachtetappe.
Die Gesamtsieger der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe: Erik Comas (r.) und Sebastien Chol (l.) aus Frankreich.