Alternative Rallye Monte Carlo: Sauber rasen - DER SPIEGEL
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Alternative Rallye Monte Carlo Sauber rasen

Im Jahr des 100. Geburtstags der "Monte" fällt zum fünften Mal die Startflagge für ihre umweltfreundliche Variante: Auf der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe konkurrieren Elektroautos, Hybride, Autogas- und Biosprit-Modelle. Doch nicht bei allen Wagen kommt richtige Motorsportstimmung auf.
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Lichtgestalt: Der Hingucker Venturi Volage fuhr in der "Urban Electric Challenge" 153 Kilometer um Monte Carlo. Das ewige Talent unter den E-Mobilen besitzt seit 2008 allerdings nur den Prototypen-Status.

Foto:  Jack Kulcke
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Auf die Plätze, fertig, los: Journalist Jan Wilms (r.) und Fotograf Jack Kulcke (l.) im Toyota Auris Hybrid am Start von Nachtwertung und Gleichmäßigkeitsprüfung um Valence.

Foto:  Jack Kulcke
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Kein Anschluss unter diesem Stecker: An der Nachladestation in Saint-André-Les-Alpes passte die Stromspannung nicht zum Bedarf der Tesla Roadster. Dieser Fehler der Veranstalter bedeutete das Rallye-Aus für drei der vier Tesla im Rennen.

Foto:  Jack Kulcke
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Bergiges Panorama: Während eines kurzen Stopps an der Ausfahrt des Mont-Blanc-Tunnels erwartet die Teilnehmer eine beeindruckende Kulisse.

Foto:  Jack Kulcke
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Achtung, Gefahr: Zwei Tesla Roadster kämpfen in Alpes-de-Haute-Provence auf der Etappe Valence-Monte Carlo mit ländlichem Gegenverkehr.

Foto:  Jack Kulcke
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Kontrolle: Zieldurchfahrt Valence, das Ende der ersten Etappe. Akribisch kontrollieren die Marschalls des Automobile Club de Monaco die "Card Bleu", auf der Verbrauch und Zeiten notiert sind.

Foto:  Jack Kulcke
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Nette Menschen: Eine im kryptischen Roadbook nicht erwähnte Durchfahrtskontrolle in Montmélian, Département Savoie. Die Streckenposten sind freundlich, das allerdings nur auf Französisch.

Foto:  Jack Kulcke
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Elektrischer Minimalismus: Der Tazzari Zero aus Italien kostet 25.000 Euro. Für ein solch kleinen Stadtflitzer nicht wenig Geld.

Foto:  Jack Kulcke
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Geschafft: "Parc Fermé" nach 1138 Kilometern am Ziel der letzten Etappe vor dem Hafen von Monaco.

Foto:  Jack Kulcke
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Elektrische Eleganz in Valence: Drei Tesla Roadster (Mitte: Ex-Formel-1-Pilot Erik Comas) saugen Strom für die Nachtetappe.

Foto:  Jack Kulcke
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Die Gesamtsieger der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe: Erik Comas (r.) und Sebastien Chol (l.) aus Frankreich.

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