Altmetall: Rost schläft niemals - DER SPIEGEL
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Altmetall Rost schläft niemals

Angeknabberte Karosserien und verfallene Autowracks üben stets aufs Neue eine erstaunliche Faszination aus. Die Leser von SPIEGEL ONLINE haben auf ihren Reisen wieder unglaubliche Exemplare entdeckt; manche sogar voll beladen.
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Höhergelegt: Die Hinterachse dieses indischen Dreiradtaxis wurde vermutlich für die Aufnahme von möglichst vielen Fahrgästen präpariert. Man muss sich vorstellen, dass sie oft ...

Foto: Karen Schoch
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... ähnlich vollbeladen wird wie diese antike Auto-Rikscha, die auf der Landstraße im indischen Rajasthan unterwegs war. Der Dreiradler ähnelt dem Kleinlaster namens Tempo Goliath, der 1954 in der BRD produziert wurde.

Foto: Karen Schoch
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Schlachtfest: Hier in Moshi, einer Stadt im Nordosten von Tansania, werden wir Zeuge, wie an einer Karosserie gearbeitet wird. Offen bleibt die Frage, ob sie zerlegt oder zusammengebaut wird und ...

Foto: Andreas Kuehn
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... ob am Ende gerade noch so viel übrig bleibt wie bei diesem Exemplar aus Serbien. Immerhin wurde ans nicht unwesentliche Anschnallen gedacht.

Foto: Danilo Sachse
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Bonneville oder Rost - steht auf dem Heck, über dem Nummernschild thront ein kleiner Teufel und an der Fahrertür ist ein Totenkopf angebracht. Das äußerlich antike Stück aus Kansas scheint frisiert und mit einem V6-Motor ausgestattet worden zu sein. "Hoodride" nennt sich der Trend.

Foto: Michael Maas
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Doppelbereifung: Dieser Lastwagen in Ampong Thoma in Kambodscha ist vorn ein wenig ramponiert.

Foto: Robert Schichtl
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Roller-Schwein: Diese praktischen Käfige wurden im Hafen von Tagbilaran, Hauptstadt der philippinischen Insel Bohol, gesichtet.

Foto: Matthias Bernhard
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Sinnspruch: Wunderbare Kombi, die nicht allein für Fahrzeuge in Indien gilt.

Foto: Frank Grosser
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Windschief: Die buckelige Haltung und die kaputte Nase des Pickup, der im August 2009 in Rarotonga, auf den Cook-Inseln in der Südsee gesichtet wurde, ist vermutlich auf einen Unfall zurückzuführen.

Foto: Gerd Lentze
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Nix mit Pickup: Die Ladefläche ist dem Gefährt, das in Ostjemen zwischen Tareem und Shibam im Hadramout unterwegs war, irgendwie abhanden gekommen.
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Foto: Mathias Wahl
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