Amanda Knox: Ein Freispruch wird zur Anklage - DER SPIEGEL
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Amanda Knox Ein Freispruch wird zur Anklage

Keine Mordwaffe, kein Motiv, keine Beweise: Das Berufungsgericht hat im Fall von Amanda Knox das Mordurteil gegen die Amerikanerin scharf kritisiert. Seine Begründung des Freispruchs wird zur deftigen Klatsche für die Richter der ersten Instanz.
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Amanda Knox kurz nach dem Freispruch im Oktober in Seattle: Das Berufungsgericht hat nun seine Urteilsbegründung für den Freispruch vorgelegt - und die Richter der ersten Instanz scharf krisitiert.

Foto: Dan Levine/ dpa
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Die Beweise, die zum ursprünglichen Mordurteil gegen Knox und ihren italienischen Freund geführt hätten, seien nicht stichhaltig gewesen.

Foto: Anthony Bolante / REUTERS
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Knox war direkt nach dem Freispruch zurück in ihre Heimat geflogen.

Foto: REUTERS/ ANSA/ Telenews
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Erleichterung bei Familie Knox: Deanna, die Schwester von Amanda Knox, wird nach der Verkündung des Freispruchs umarmt. Das Berufungsgericht kritisierte nun die erstinstanzliche Verurteilung, unter anderem habe man nicht einmal den Tatzeitpunkt genau festlegen können.

Foto: Pool/ Getty Images
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Tränen nach dem Freispruch: Das Urteil war eine spektakuläre Wende in einem außergewöhnlichen Kriminalfall.

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Im Gerichtssaal in Perugia fielen sich Knox' Familienangehörige nach dem Freispruch jubelnd in die Arme. Die Verteidigung hatte schon im ersten Verfahren argumentiert, die Spurensicherung habe "schlampig" gearbeitet.

Foto: Pietro Crocchioni/ dpa
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Der freigesprochene Raffaele Sollecito in den Armen seiner Anwältin Giulia Bongiorno nach dem Freispruch im Oktober.

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Reporter aus aller Welt berichteten von der Verhandlung, Knox wurde als "Engel mit Eisaugen" bezeichnet.

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