Amazon Fire Phone, Firefly, Dynamic Perspective - DER SPIEGEL
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Mit Welt-Scanner und 3D-Effekten Das ist Amazons Fire Phone

Amazon weiß, wo seine Stärken liegen. Das neue Fire Phone brilliert weder mit außergewöhnlicher Hardware noch mit Kampfpreisen, sondern mit einer Funktion, die Musik, Videos, aber auch ganz gewöhnliche Gegenstände identifizieren kann und zum Kauf anbietet.
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Amazon-CEO Jeff Bezos: Mit einem eigenen Smartphone will er Apple, Samsung und Co. Konkurrenz machen.

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Immer unter Beobachtung: Insgesamt fünf Kameras sind auf den Anwender gerichtet. Vier davon nutzen Infrarottechnik, damit sie Kopfbewegungen auch bei Dunkelheit erkennen können.

Foto: Amazon.Com / dpa
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Musik-App: Wenig erstaunlich ist, dass das Fire Phone primär für Medienkonsum optimiert wurde.

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Gestensteuerung: Indem man das Handy leicht nach links oder rechts neigt, lassen sich berührungslos Übersichtsmenüs wie dieses hervorholen, die die Navigation vereinfachen.

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Eigenbau: Wie bei seinen Tablets nutzt Amazon auch beim Fire Phone eine Fire OS genannten Variante des Google-Betriebssystems Android.

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Das lässt der Chef sich nicht nehmen: Amazon-Gründer Jeff Bezos führte persönlich durch die eineinhalbstündige Präsentation des neuen Handys. Ein Auftritt, der zeigt, wie wichtig das Gerät für die Firma ist.

Foto: David Ryder / AFP
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Ein bisschen 3D: Mithilfe der Frontkameras kann das Fire Phone auf seinem Bildschirm pseudoräumliche Ansichten erzeugen. So hat man in diesem Beispiel den Eindruck, die berühmte Space Needle von Seattle würde aus dem Bild herausragen.

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Allzeit bereit: Ein sogenannter Mayday-Knopf stellt jederzeit eine Verbindung zum Amazon-Support her, sollte man bei einem Problem nicht weiterkommen.

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Seitenansicht: Auf den ersten Blick macht das Fire Phone einen sehr sauber verarbeiteten Eindruck.

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Doppelglas mit Gummi: Vorder- und Rückseite sind mit kratzfestem Gorilla-Glas abgedeckt. Der Rahmen ist gummiert, was wohl helfen soll, leichte Stürze abzufedern.

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Glühwürmchen: Die Firefly-Funktion ist das Highlight des neuen Smartphones. Mit ihrer Hilfe soll man Medien wie Musik oder Filme, aber auch gewöhnliche Gegenstände oder Kunstobjekte identifizieren können.

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Wissen, was was ist: Per Firefly sollen sich vor allem Produkte erkennen lassen, die man dann sofort bei Amazon bestellen kann. 100 Millionen Objekte sind bereits in der Datenbank abgelegt.

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Kauf schon: Das Amazon-Smartphone ist komplett um die Dienste und Angebote des Konzerns konstruiert worden, bietet neben dem Zugriff auf die Musik- und Film-Angebote des Unternehmens jede Menge Shopping-Funktionen.

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Nebennutzen: Wie so oft bei Smartphones wirkt die Telefonfunktion fast wie schmückendes Beiwerk.

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