Amazon Fire TV im Test - DER SPIEGEL
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Fire-TV So funktioniert Amazons TV-Kästchen

Mit Amazons Fire-TV soll man sekundenschnell Zugriff auf Tausende Filme, TV-Serien und Millionen Songs haben. Sogar als Spielkonsole soll das kleine Kästchen taugen und Spracheingaben verstehen. Wir haben ausprobiert, ob das wirklich klappt.
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Gut verpackt: Amazon verschickt die Fire-TV in einer stabilen Pappschachtel. Damit die auch ganz sicher keinen Kratzer abbekommt, wird sie zusätzlich in einen Kunststoffbeutel gepackt. Den könnte sich der Konzern gern sparen.

Foto: Matthias Kremp
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Das ist drin: Von links nach rechts sieht man das Netzteil, die Fire-TV und die Fernbedienung. Mehr ist nicht drin im Karton, leider auch kein HDMI-Kabel.

Foto: Matthias Kremp
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Beigabe: Immerhin liegen in der Packung diese beiden Batterien der Amazon-Hausmarke. Sie sind auch dringend nötig, denn ...

Foto: Matthias Kremp
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... sie werden für die Fernbedienung gebraucht, ohne die die Fire-TV keinen Mucks von sich gibt.

Foto: Matthias Kremp
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Stromanschluss: Das Netzteil fällt relativ groß aus für ein so kleines Gerät wie die Fire-TV.

Foto: Matthias Kremp
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Schmutzschutz: Die schwarzen Hochglanz-Seitenflächen der Box werden beim Transport von einer aufgeklebten Plastikfolie geschützt.

Foto: Matthias Kremp
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Erst wenn man die Box von der Folie befreit hat, sind die rückwärtigen Anschlüsse nutzbar.

Foto: Matthias Kremp
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Schon schön: Mit ihrem schlichten Design kann man die Fire-TV gut unter jedem Fernseher platzieren. Weil sie aber keinen Sichtkontakt zur Fernbedienung braucht, kann man sie auch in eine Schublade stecken oder auf die Rückseite des TVs kleben.

Foto: Matthias Kremp
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Schon angekommen: Nachdem man sie mit dem Fernseher verbunden hat, weiß die Fire-TV bereits, wer man ist. Allerdings nur, wenn man sie bei Amazon bestellt hat.

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Kurze Einführung: Nach dem ersten Start läuft ein Video ab, in dem die wichtigsten Funktionen erklärt werden.

Foto: Matthias Kremp
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Technische Informationen: Knapp 5,5 Gigabyte Speicher dienen der Fire-TV dazu, Filme, Icons und Metainformationen zwischenzuspeichern.

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Übersichtlich: Im Einstellungsmenü findet man sich schnell zurecht, wird nicht mit zu vielen Optionen konfrontiert.

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Apps, Apps, Apps: Amazon bietet für seine TV-Box etliche Apps an. Viele davon sind angepasste Varianten von Android-Programmen.

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Was gibt es heute im Fernsehen? Amazons Filmangebot besteht aus einer bunten Mischung von A-, B- und C-Ware.

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Digitaler Merkzettel: In der Watchlist speichert man, was beim Stöbern positiv aufgefallen ist.

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Nur 24 Stunden: Filme, die man gegen Gebühr ausgeliehen hat, stehen ab dem ersten Mal Anschauen 24 Stunden lang für Wiederholungen in der Bibliothek bereit. Diesen Film muss man übrigens nicht gesehen haben.

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Mini-Konsole: Die Rechenleistung der Fire-TV reicht aus, um auch Spiele auf den Fernseher zu bringen. Mit Xbox One und PS 4 kann sie zwar nicht mithalten, ist für zwischendurch aber durchaus brauchbar.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?