Amazon Kindle 2019 im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kindle 2019 Amazons neue E-Book-Reader

In seiner zehnten Generation bekommt Amazons günstigster Kindle einen beleuchteten Bildschirm. Ob er damit eine Alternative zu teureren E-Readern wird, klärt unser Test.
1 / 7

Der neunte Kindle gehört nach Amazons Zählung zur zehnten Generation der E-Book-Reader, die das Unternehmen 2007 mit dem Ur-Kindle ins Leben rief.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 7

Der neue Kindle ist in Schwarz und Weiß erhältlich. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 6 Zoll. Laut Amazon bietet der Speicher mit 4 Gigabyte genug Platz "für Tausende Bücher". Der Akku wird über eine Micro-USB-Buchse aufgeladen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 7

Die Pixeldichte des Bildschirms liegt mit 167 Pixel pro Zoll (ppi) weit unter den 300 ppi von Kindle Paperwhite und Kindle Oasis. Dank des gegenüber früheren Kindles erhöhten Kontrasts und der Frontbeleuchtung lässt sich darauf trotzdem hervorragend lesen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 7

Im direkten Vergleich mit dem 50 Euro teureren Kindle Paperwhite (r.) ist dessen höhere Auflösung gegenüber dem Kindle 9 klar erkennbar.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 7

Noch deutlicher wird der Unterschied, wenn man den Kindle 9 (l.) mit einem Kindle Oasis vergleicht.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 7
Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 7
Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?