Amazon Kindle Voyage im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kindle Voyage im Test Der feinere E-Reader

Amazons neuer E-Reader Kindle Voyage ist ein bisschen leichter, ein bisschen dünner und viel schärfer als seine Vorgänger. Ein bisschen billiger wird er leider nicht. Unser Test zeigt, ob sich der Aufpreis lohnt.
1 / 17

Amazon Kindle Voyage: Mit dem neuen Modell schafft sich das Unternehmen eine neue Premium-Hardware zum Lesen digitaler Bücher.

Foto: Matthias Kremp
2 / 17

Kunststoff ist es doch: Mit seinen Konturen erinnert der Kindle Voyage an die Formgebung von Tarnkappen-Jets.

Foto: Matthias Kremp
3 / 17

Schön schlank: Mit nur 7,6 Millimetern ist der Voyage so dünn wie ein Highend-Smartphone und außerdem...

Foto: Matthias Kremp
4 / 17

...nicht viel größer als ein Reisepass. So passt er auch in kleine Taschen, so dass man ihn fast überall hin mitnehmen kann. Das Format hat der Voyage mit allen anderen Kindle-Readern gemeinsam. Er ist nur dünner als die günstigeren Varianten.

Foto: Matthias Kremp
5 / 17

Spiegelfrei: Das Deckglas des Displays wurde chemisch leicht aufgeraut, so dass es keine harten Reflexe erzeugt. Sehr dezent ist hier die Beleuchtung zu erkennen.

Foto: Matthias Kremp
6 / 17

Fast wie gedruckt: Das neue E-Ink-Display des Kindle Voyage hat eine Auflösung von 300 Punkten pro Zoll. Das entspricht der Qualität einfacher Laserdrucker.

Foto: Matthias Kremp
7 / 17

Feine Rundungen: Selbst in dieser stark vergrößerten Ansicht sind keine Treppeneffekte zu erkennen.

Foto: Matthias Kremp
8 / 17

Drücken statt tatschen: Alternativ zum Umblättern auf dem Touchscreen kann man berührungsempfindliche Felder am Rand des Bildschirms benutzen, um eine Seite vor oder zurück zu springen.

Foto: Matthias Kremp
9 / 17

Macht es leicht: In der W-Lan-Version wiegt der neue Kindle 180 Gramm, mit 3G-Modul 188 Gramm. Das ist etwas leichter als das Modell Paperwhite (206/215 Gramm), trotz Glasbildschirm.

Foto: Matthias Kremp
10 / 17

Geht so: Als Zubehör bietet Amazon für 45 Euro die sogenannten Origami-Hüllen an, die das Gerät deutlich dicker und schwerer machen und auch zum Aufstellen des Kindle taugen. Immerhin, stabil ist sie.

Foto: Matthias Kremp
11 / 17

Ein bisschen mehr: Das Hauptmenü wird aufgerufen, indem man einmal auf den Bildschirm tippt - so wie bei allen Touchscreen-Kindles.

Foto: Matthias Kremp
12 / 17

Shopping-Portal: Der Voyage wäre kein Kindle, würde er nicht die Möglichkeit bieten, weitere Bücher und Zeitschriften bei Amazon zu kaufen.

Foto: Matthias Kremp
13 / 17

Gute, wenn man mal die Brille vergessen hat: Natürlich lassen sich auch Schriftgröße und Zeilenabstand variieren.

Foto: Matthias Kremp
14 / 17

Literatur durchleuchtet: Amazons X-Ray-Funktion zeigt beispielsweise an, wann und wie häufig eine bestimmte Person in einem Buch vorkommt. Auch diese Funktion finden sich in allen Kindle-Modellen.

Foto: Matthias Kremp
15 / 17

Mehr erfahren: Per X-Ray kann man sich schnell einen Überblick verschaffen, wie eine Person im jeweiligen Buch dargestellt wird.

Foto: Matthias Kremp
16 / 17

Am besten auf Automatik: Ein Lichtsensor sorgt dafür, dass der Bildschirm immer optimal ausgeleuchtet ist und sich das Licht abschaltet, wenn genug Umgebungslicht vorhanden ist.

Foto: Matthias Kremp
17 / 17

Stromnot: Statt der bis zu sechs Wochen Akkulaufzeit, die Amazon in Aussicht stellt, war der Stromspeicher des Testgeräts bereits nach einer Woche leer.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?