American Music Awards - DER SPIEGEL
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American Music Awards Abwesende Gewinner und starke Frauen

Preise für Bruno Mars, Comeback für Selena Gomez und eine Ehrung für das Lebenswerk von Soul-Diva Diana Ross: Die American Music Awards in Los Angeles war ein Schaulaufen der Stars - auch wenn die größten Gewinner nicht persönlich kamen.
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Sänger Bruno Mars war mit acht Nominierungen als Favorit in die Verleihung gegangen, konnte aber aufgrund seiner Welttournee nicht live dabei sein. Für die Auszeichnung als bester Künstler bedankte er sich per Video. "Ich wünschte, ich könnte mit euch allen feiern, aber ich bin Millionen Meilen weit entfernt."

Foto: UPPA/ face to face
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Auch Lady Gaga nahm ihren Preis für die beliebteste Pop/Rock-Künstlerin nicht persönlich entgegen, sondern während eines Konzerts an der anderen Küste der USA, in Washington.

Foto: Matt Slocum / AP
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Moderiert wurde die Veranstaltung von Tracee Ellis Ross. Sie nutzte die Gelegenheit, um auf den Skandal um sexuelle Belästigung nicht nur in Hollywood hinzuweisen - und "mutige Frauen" zu loben, "die eine Bewegung gestartet haben, bei der wir deutlich machen, dass uns unsere Erfahrungen, unsere Körper und unsere Leben selbst gehören".

Foto: Matt Sayles / dpa
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Damit meinte Ross auch ihre Mutter, die 73-jährige Soul-Diva Diana Ross. Sie wurde mit einem Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet und sang "Ain't no Mountain High Enough."

Foto: Matt Sayles / dpa
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Musik, Musik, Musik - hier Kelly Clarkson.

Foto: Matt Sayles / AP
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Selena Gomez meldete sich frisch erblondet mit ihrem Song "Wolves" zurück.

Foto: Matt Sayles / AP
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Sie kehrte auf die Bühne zurück, nachdem sie im September verkündet hatte, dass ihr eine neue Niere eingesetzt worden war.

Foto: Javier Rojas / dpa
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Auch Deutschland war vertreten: Model Heidi Klum sagte Lady Gaga an.

Foto: Javier Rojas / dpa
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Und der in Kaiserslautern aufgewachsene Produzent Zedd trug gemeinsam mit Alessica Cara den Song "Stay" vor.

Foto: Matt Sayles / AP
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