Amoklauf in Newtown - DER SPIEGEL
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Gottesdienst Trauer um die Opfer von Newtown

Der Amoklauf von Newtown erschüttert die Menschen in der Kleinstadt: Viele von ihnen suchen in der Kirche Trost. Sie zünden Kerzen an, umarmen einander und falten die Hände zum Gebet.
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Ein Licht für die Opfer: Dutzende Menschen suchen in der "St. Rose of Lima"-Kirche Zuflucht, um der Toten von Newtown zu gedenken. 20 Kinder zwischen fünf und zehn Jahren hat Amokläufer Adam Lanza erschossen.

Foto: Emmanuel Dunand / AFP
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Ungläubige Gesichter: In der katholischen Kirche von Newtown suchen die Menschen nach Halt, nach Antworten, nach Trost.

Foto: Andrew Gombert / AFP
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Die Augen geschlossen, das Gesicht ob der Fassungslosigkeit gesenkt: Auch diese Frau trauert in der Kirche um die insgesamt 27 Opfer des Amoklaufs. Der Täter erschoss sich selbst.

Foto: Andrew Gombert / AP
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Der Attentäter soll ein Einzelgänger gewesen sein, der möglichst wenig im Mittelpunkt stehen wollte und im Umgang mit anderen fremdelte. Laut Zeugen soll er während des Massakers kein Wort gesagt haben.

Foto: Emmanuel Dunand / AFP
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Trauer in den Kindergesichtern: Der Amoklauf von Newtown hat auch deshalb so großes Entsetzen ausgelöst, weil so viele Kinder unter den Opfern sind.

Foto: Joshua Lott / REUTERS
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Eine Geste des Trostes: Hilflos bleiben die Menschen in Newtown nach dem Amoklauf zurück. Wer will schon verstehen, warum ein 20-Jähriger in einer Grundschule um sich schießt?

Foto: Emmanuel Dunand / AFP
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Die "St. Rose of Lima"-Kirche in Newtown: Im Inneren der Kirche ist nicht genug Platz für all die Menschen, die hilfesuchend zu dem Gotteshaus strömten. Also versammeln sie sich auch auf dem Vorplatz und beten gemeinsam.

Foto: Emmanuel Dunand / AFP
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Es wird wohl eine der schwierigsten Reden von Dannel Malloy gewesen sein: Vor Dutzenden Trauernden spricht der Gouverneur des Bundesstaates Connecticut in der Kirche.

Foto: Andrew Gombert / AP
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Gedränge am Fenster: Auch die Menschen, die es nicht mehr in den Kirchenraum geschafft haben, wollen die tröstenden Worte hören.

Foto: Andrew Gombert / dpa
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Zwei Männer haben ihre Hände zum Gebet gefaltet, die Köpfe sind gesenkt: Bei dem Amoklauf von Newtown handelt es sich um einen der blutigsten in der Geschichte des Landes.

Foto: Joshua Lott / REUTERS
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Kerzenlicht gegen die Dunkelheit: "Ich bitte Gott, unseren Vater, all denen Trost zu spenden, die trauern, und der gesamten Gemeinde die spirituelle Kraft zu geben, die mit der Macht der Vergebung, Hoffnung und versöhnender Liebe über Gewalt triumphiert", schrieb Papst Benedikt XVI. in einem Kondolenzschreiben.

Foto: Shannon Stapleton / Reuters
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Gemeinsam versuchen die Menschen von Newtown, durch diese schwere Zeit zu kommen.

Foto: REUTERS
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