Amoklauf von München: Die Waffen des mutmaßlichen Händlers - DER SPIEGEL
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Nach Amoklauf von München Gewehre, Pistolen, Munition - die Waffenfunde

Ermittler haben in Frankfurt Waffen präsentiert, mit denen ein 31-Jähriger Handel getrieben haben soll. Bei dem mutmaßlichen Waffenhändler soll der Amokläufer von München im Darknet eine Pistole und Munition gekauft haben.
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Diese Waffen fanden Ermittler in einer vergrabenen Metallkiste in Köln. Es handelt sich um Waffen, mit denen ein 31-Jähriger illegal gehandelt haben soll. Der Mann soll dem Amokläufer von München eine Pistole und Munition verkauft haben.

Foto: Arne Dedert/ dpa
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Bei der Festnahme des mutmaßlichen Waffenhändlers führte der Mann eine Glock 17 mit sich. Der Mann hatte dafür keine waffenrechtliche Erlaubnis.

Foto: Arne Dedert/ dpa
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Auch diese Munition wurde von Ermittlern sichergestellt.

Foto: DANIEL ROLAND/ AFP
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Der mutmaßliche Waffenhändler soll auch einen 17-Jährigen beliefert haben, bei dem diverse Waffen sichergestellt wurden - diese wurden nun in Frankfurt bei einer Pressekonferenz präsentiert.

Foto: Arne Dedert/ dpa
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Es wurden bei einer Durchsuchung des Zimmers des Jugendlichen in Nordhessen ein Repetiergewehr, eine Pistole Walther PK 380, drei Gewehre verschiedener Kaliber, vier Revolver, weitere 175 Patronen sowie etwa fünf Kilogramm Schwarzpulver gefunden.

Foto: Arne Dedert/ dpa
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Beim Amoklauf in München hatte David Sonboly am 22. Juli in einem Schnellrestaurant und einem Einkaufszentrum im Norden der Stadt neun Menschen und sich selbst erschossen.

Foto: Johannes Simon/ Getty Images
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