Amy Schumer: Gönnen können - DER SPIEGEL
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Amy Schumer Gönnen können

US-Komikerin Amy Schumer gilt als Ikone des Feminismus. Als ein Reporter über ihr Gehalt schrieb, räumte sie jedoch ein: Beim Thema gleiche Bezahlung in der Showbranche gibt es auch Ausnahmen.
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Amy Schumer 2015 bei einem Auftritt in New York: Die US-Komikerin kämpft für Frauenrechte.

Foto: Jamie McCarthy / Baby Buggy / Getty Images
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Schumer bei einer Filmpremiere im Mai: Dass sich nun das "Variety"-Magazin um die Bezahlung der Schauspielerin sorgt, kann die 36-Jährige dabei nur belächeln.

Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa
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Das Magazin hatte unter Berufung auf eine nicht näher benannte Quelle, dass Schumer etwa elf Millionen Dollar für ihr Programm "The Leather Special" erhalten sollte.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Der Comedian Chris Rock streiche dagegen bis zu 20 Millionen für ein vergleichbares Format ein.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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"Ich glaube, dass Frauen die gleiche Bezahlung wie Männer verdienen", schrieb Schumer zu diesem Bericht. "Dennoch glaube ich nicht, dass ich die gleiche Bezahlung wie Chris und Dave verdiene", ergänzte sie.

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"Chris Rock und Dave Chappelle sind zwei der großartigsten Comedians aller Zeiten", schrieb sie unter ein Bild von sich.

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Sie sei froh, dass sie inzwischen Stadien fülle, "was einem weiblichen Comedian noch nie zuvor gelungen ist". Sie arbeite sehr hart - und gebe jeden Abend auf der Bühne alles.

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Ja, es stimme, dass wegen der Bezahlung für die Sendung nachverhandelt habe, räumte Schumer schließlich ein.

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Schumer bei einer großen Frauen-Demo gegen US-Präsident Trump im Januar: Allerdings gebe es zur Version von "Variety" einen großen Unterschied: "Ich habe nicht das gleiche gefordert wie meine Freunde. Ich bat um mehr als das ursprüngliche Angebot", schrieb die Schauspielerin.

Foto: Jose Luis Magana / AP
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