Hochzeit von Amy Schumer und Chris Fischer Nomen est Omen
Weißes Kleid und Flitterwochen in Italien: Ihre Hochzeit haben Amy Schumer und ihr frisch gebackener Ehemnann Chris Fischer ganz klassisch gefeiert.
Beim Nachnamen allerdings treten beide lieber weiter getrennt auf - die US-Komikerin hat nun verraten, was es damit auf sich hat.
"Bist Du immer noch Amy Schumer oder bist Du jetzt Amy Fischer?", fragte Schumers Vater Gordon die Schauspielerin in einer am Wochenende von ihr veröffentlichten Instagram-Story, über die unter anderem das Magazin "People" berichtete.
"Ich bin nicht Amy Fischer", entgegnete sie demnach ziemlich baff. "Weißt Du noch, wer Amy Fischer ist? Die Long Island Lolita."
Mit der Antwort spielte die 36-Jährige, die selbst in Rockville auf Long Island aufwuchs, auf Amy Fisher an, die 1992 als 17-Jährige der Ehefrau ihres Liebhabers in den Kopf schoss.
Lediglich ein - bei der Aussprache nicht wahrnehmbarer - Buchstabe hätte Schumer dann namentlich von Fisher unterschieden, deren Opfer den Schuss überlebte.
Die frisch verheiratete Schumer wollte offenbar alles verhindern, um nach ihrer Trauung mit Fisher verwechselt zu werden.
Auch anderen möglichen Gerüchten war sie nach der Hochzeit mit dem gelernten Koch Chris Fischer bereits entgegen getreten. "Nein ich bin nicht schwanger", schrieb sie auf Instagram.
Statt Geschenke wünschte sie sich zu ihrer Hochzeit zudem Spenden an eine Nichtregierungsorganisation, die für striktere US-Waffengesetzte in den USA kämpft.