Amy Winehouse: Liebe, Suff, Tod - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Amy Winehouse Liebe, Suff, Tod

Er sollte Amy Winehouse' neues Album produzieren - und konnte doch nur noch die Reste zusammentragen: Salaam Remi überwachte die Veröffentlichung des postumen Albums "Hidden Treasure". Im Interview spricht der Amy-Intimus über Arbeitsphasen, Abstürze - und saubere Fürze.
1 / 8

Popsängerin Amy Winehouse: Die Soul-Diva starb im Alter von 27 Jahren - jetzt erscheint postum ein neues Album.

Foto: ? Michael Dalder / Reuters/ REUTERS
2 / 8

Doo-Wop-Gesänge auf die depressive Art: Winehouse bei einem Auftritt für die Brit Awards im Jahr 2008

Foto: ALESSIA PIERDOMENICO/ REUTERS
3 / 8

Hochgesteckte Haare, tiefe Traurigkeit: Die Sängerin bei einem Auftritt 2007

Foto: Dave Hogan/ Getty Images
4 / 8

Tragische Figur: Winehouse wurde dank zahlreicher Exzesse zum Lieblingsopfer der Paparazzi, ständig lauerten Fotografen vor ihrer Wohnung.

Foto: ANDREA DE SILVA/ REUTERS
5 / 8

Abtransport der Leiche: Am 23. Juli wurden Notärzte in die Wohnung der Künstlerin gerufen - sie konnten nur noch den Tod von Amy Winehouse feststellen.

Foto: Gareth Cattermole/ Getty Images
6 / 8

Winehouse mit ihrem damaligen Ehemann Blake Fielder-Civil (Archivbild von 2007): Nachdem die Beziehung nach wenigen Monaten in die Brüche gegangen war, schrieb Winehouse einige ihrer düstersten Songs.

Foto: PHIL McCARTEN/ REUTERS
7 / 8

Zuletzt machte sie vor allem durch heftige Alkohol- und Drogenexzesse von sich reden. Bei Auftritten von Winehouse...

Foto: epa Trueba/ dpa
8 / 8

...kam es mehrfach vor, dass sie ihre Texte vergaß oder plötzlich von der Bühne ging. Doch beispielsweise beim Glastonbury-Festival 2008 (Foto) konnte sie das Publikum mit einer gelungenen Performance überzeugen.

Foto: LUKE MACGREGOR/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?