An Elephant Sitting Still aus China - DER SPIEGEL
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"An Elephant Sitting Still" Kein Entkommen vor der Gewalt

Filmemacher Hu Bo setzte seinem Leben mit 29 Jahren ein Ende. Er hinterlässt mit "An Elephant Sitting Still" eine einzigartige Momentaufnahme der chinesischen Gesellschaft - unser Film der Woche.
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Wo soll er hin, wenn ihn die eigene Familie nicht mehr will? Großvater Wang Jin (Li Congxi) ist verzweifelt.

Foto: Arsenal - Institut für Film und Videokunst
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Auch die Schüler Huang Ling (Wang Yuwen, links) und Wei Bu (Den Yuchang) wissen nicht mehr weiter. Ihre Schule soll bald geschlossen werden. Bis dahin müssen sie aber noch ausharren und das Mobbing ihrer Mitschüler über sich ergehen lassen.

Foto: Arsenal - Institut für Film und Videokunst
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Huang Ling wehrt sich schließlich gewaltsam.

Foto: Arsenal - Institut für Film und Videokunst
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Auch Wei Bu wird in eine Gewalttat verstrickt. Er will sich aber versöhnen. Kann er dem Gangster Yu Cheng (Zhang Yu) dabei vertrauen?

Foto: Arsenal - Institut für Film und Videokunst
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Auf der Flucht aus ihrer Stadt, in der ein Kreislauf der Gewalt zu herrschen scheint, machen sich die vier Hauptfiguren schließlich auf den Weg zu einem legendären Elefanten, der einfach nur sitzen soll.

Foto: Arsenal - Institut für Film und Videokunst
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Vielleicht reicht aber schon ein Spiel mit einem Federfußball aus, um dem grausamen Alltag zu entkommen?

Foto: Arsenal - Institut für Film und Videokunst
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