Analyseverfahren: Die Isotopensignatur des Holzes - DER SPIEGEL
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Analyseverfahren Die Isotopensignatur des Holzes

Mit Betrügereien auf dem Holzmarkt soll Schluss sein, wenn eine neue Analysemethode zum Standard wird: Auf 200 Kilometer genau lässt sich damit der Standort bestimmen, an dem ein gefällter Baum einst gewachsen ist. Eine Isotopenanalyse macht's möglich.
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Baumfällung bei Vienenburg am Nordharz: Die Isotopenzusammensetzung des Holzes verrät, wo ein Baum einst gestanden hat.

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Kiefernholz unter der Säge: Deutschland importiert nach WWF-Angaben mehr als eine halbe Million Kubikmeter Holz aus illegalen Quellen.

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Sägewerk in Oberbayern: "Mit der Methode können Unternehmen nachweisen, dass sie eine weiße Weste haben und keinen Urwald vernichten", sagt WWF-Experte Zahnen.

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Gelagertes Holz: Ortsbestimmung auf 200 Kilometer genau

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