Anatoli Timoschtschuk: Der Allround-Ersatz - DER SPIEGEL
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Anatolij Timoschtschuk Der Allround-Ersatz

Seit er 2009 zum FC Bayern München wechselte, fand sich Anatolij Timoschtschuk oftmals auf der Reservebank wieder. Nach vier Jahren wird der Ukrainer den Verein nun verlassen - und wird auch wegen seiner unkomplizierten Art vermisst werden.
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Erfolgreich abgeräumt: Bayern Münchens Anatolij Timoschtschuk stand während seiner vier Jahre selten in der Startelf des deutschen Rekordmeisters. Wenn er gebraucht wurde, war der Ukrainer aber stets zur Stelle.

Foto: Alexander Hassenstein/ Bongarts/Getty Images
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Seit seinem Wechsel zu den Bayern im Jahr 2009 saß Timoschtschuk (r.) regelmäßig auf der Ersatzbank. Laut protestiert hat er darüber nie.

Foto: Martin Rose/ Bongarts/Getty Images
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Dabei ist der 33-Jährige auf dem Feld vielseitig einsetzbar. Als gelernter defensiver Mittelfeldspieler kann er auch eine Reihe dahinter in der Innenverteidigung spielen.

Foto: MICHAEL DALDER/ REUTERS
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2010 feierte er den Gewinn der Deutschen Meisterschaft (rechts, neben Thomas Müller).

Foto: Tobias Hase/ dpa
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Vor seinem Wechsel nach München spielte der Kapitän der ukrainischen Nationalmannschaft für den russischen Club Zenit St. Petersburg. 2008 schalteten Timoschtschuk und Co. im Halbfinale des Uefa-Cups Bayern München aus und gewannen später den Titel.

Foto: dapd
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Im Sommer wird Timoschtschuk den Club verlassen. Zuverlässiger und bescheidener waren zuvor nur wenige im Bayern-Dress.

Foto: Marijan Murat/ dpa
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