Andersons Einsatz für Assange: Besuch hinter Gittern - DER SPIEGEL
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Andersons Einsatz für Assange Besuch hinter Gittern

Julian Assange droht die Auslieferung in die USA. Pamela Anderson hält zu dem WikiLeaks-Gründer - und hat ihn in einem Londoner Gefängnis besucht.
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Pamela Anderson und Julian Assange haben eine besondere Beziehung. Das ist bekannt, seit der "Baywatch"-Star dem WikiLeaks-Gründer einen öffentlichen Liebesbrief geschrieben hat. "Ich kann diesen Mann nicht vergessen", hieß es darin. Titel: "Warum mein Herz zu Julian steht".

Foto: VALERY HACHE/ AFP
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Als Julian Assange sich in der ecuadorianischen Botschaft in London versteckte, besuchte Anderson ihn mehrfach. Hier wird Assange abgeführt.

Foto: Jack Taylor/Getty Images
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Assange auf dem Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London: Dorthin war er 2012 geflohen, um einer Auslieferung zu entgehen.

Foto: Frank Augstein/ dpa
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Nun ist Anderson für Assange auch ins Gefängnis gegangen: Die ehemalige "Baywatch"-Darstellerin hat den WikiLeaks-Gründer in Haft in London besucht.

Foto: Gareth Fuller/PA via AP
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"Er hat es nicht verdient, in einem Hochsicherheitsgefängnis zu sitzen", sagte Anderson.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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"Er hat niemals eine Gewalttat begangen. Er ist unschuldig", sagte die 51-jährige Schauspielerin vor dem Belmarsh-Gefängnis im Osten Londons.

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Anderson war als "Baywatch"-Rettungsschwimmerin berühmt geworden. "Egal, wo ich bin, ich kann diesen Mann nicht vergessen, der in der ecuadorianischen Botschaft isoliert ist", hatte sie in der Vergangenheit Assange bereits geschrieben.

Foto: DPA/ All American TV
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