Andre Agassi: Der beschädigte Held - DER SPIEGEL
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Andre Agassi Der beschädigte Held

Tolle Karriere, nette Frau, prima Kerl: Kaum ein anderer Spieler verließ den Tenniszirkus nach Abschluss der aktiven Zeit mit so strahlendem Image wie Andre Agassi. Jetzt offenbarte der 39-Jährige die Schattenseiten - Drogen, Lügen, Betrug.
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Spätes Geständnis: In seiner Autobiografie beschreibt Andre Agassi seinen Drogenmissbrauch. Im Jahr 1997 habe er Crystal Meth konsumiert.

Foto: BOBBY YIP/ REUTERS
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Agassi und seine Ehefrau Steffi Graf. Die beiden Ex-Weltklasse-Tennisspieler setzen sich heute für humanitäre Ziele ein.

Foto: Ethan Miller/ Getty Images
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Agassi nach seinem letzten Match als Profi im September 2006: Der Abschied vom Sport tat dem US-Amerikaner weh - obwohl er Tennis nie geliebt habe, wie Agassi in seiner Biographie bekannte.

Foto: A2800 epa Justin Lane/ dpa
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Agassi 1990 nach einem Match gegen Boris Becker in New York. Einige ihrer Duelle gehören zu den dramatischsten des Tennissports.

Foto: Bongarts/ Bongarts/Getty Images
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Mit ständig wechselndem Äußerem und regelmäßigen Schlagzeilen in der Yellow Press erregte Agassi mindestens ebenso viel Aufsehen wie durch seine sportlichen Höhen und Tiefen.

Foto: Bongarts/ Bongarts/Getty Images
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Gemeinsam mit Steffi Graf hat Agassi zwei Kinder.

Foto: Getty Images
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Auch auf dem Platz ein gutes Team: Bei der "Centre Court Celebration" standen Graf und Agassi im Mai 2009 gemeinsam in Wimbledon auf dem Platz.

Foto: Paul Gilham/ Getty Images
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Ansonsten lebt das Ehepaar im Vergleich zu anderen Ex-Sportstars eher zurückgezogen. Hier ist die Familie 2006 bei einem Spiel der US-Basketball-Liga NBA in Miami zu sehen.

Foto: Eliot J. Schechter/ Getty Images
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Zur Zeit seines Drogenkonsums habe er sich in einem Formtief befunden, verrät der Ex-Weltklassespieler nun in seiner Autobiografie. Privat plagten ihn Zweifel an der damals bevorstehenden Hochzeit mit US-Schauspielerin Brooke Shields. 1997 heiratete das Paar, die Ehe hielt jedoch keine zwei Jahre.

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1994 hatte Agassi in New York die US Open gewonnen. 1997 wurde er positiv gestestet, was eigentlich eine dreimonatige Sperre hätte bedeuten müssen. Er habe jedoch an die Tennisorganisation ATP geschrieben - "einen Brief voller Lügen, verwoben mit kleinen Wahrheitsschnipseln".

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