Android-Armband: So sieht die I'm Watch aus - DER SPIEGEL
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Android-Armband So sieht die I'm Watch aus

Bei dieser Uhr ist vieles anders: Sie verbandelt sich mit Smartphones, liest E-Mails und teilt sich ihr Betriebssystem mit den populärsten Handys des Planeten. Doch eines tut sie nur widerwillig: die Zeit anzeigen.
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Prunkstück für Nerds: Die I'm Watch des italienischen Herstellers I'm verbindet sich per Bluetooth mit Handys, hat ein Android-Betriebssystem und Apps an Bord.

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Grundfunktion: Einfache Dinge, wie etwa das Einstellen einer Weckzeit, lassen sich mit der Uhr leicht erledigen.

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Grundausstattung: Ab Werk sind bereits rund 20 Apps auf der Uhr installiert. Weitere lassen sich beim Hersteller laden.

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Musik am Arm: Auch einen MP3-Player hat die I¿m Watch an Bord. Der kann aber aber auch wirklich nur Dateien im MP3-Format wiedergeben und ist etwas umständlich zu bedienen. Eine Lautstärkesteuerung gibt es nicht.

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Eindeutige Wurzeln: Die Einstellmenüs der computerisierten Uhr lassen keinen Zweifel aufkommen, dass hier Android am Werk ist.

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Fehlermeldung: Im Test verweigerten einige Apps den Dienst, weil sie nur via Mobilfunkdatennetz funktionieren. Im Ausland ist das ein teurer Spaß, auf den man besser verzichten sollte.

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Alternative: Statt der normalen Digitalanzeige kann man sich die Uhrzeit auch von dieser pseudo-analogen Uhr darstellen lassen.

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Nachrichtenzentrale: SMS-Texte und auch E-Mails können auf der Uhr angezeigt werden. Sonderlich komfortabel ist das ob des kleinen Bildschirms nicht. Antworten muss man ohnehin am Handy schreiben.

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Solide: Das Design der I'm Watch ist gelungen, die Verarbeitung und die Materialien makellos.

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Robust: Auch die Gelenke der I'm Watch sind aus Aluminium hergestellt, das Armband besteht aus stabilem Kunststoff.

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Hingucker: Schön anzusehen ist die italienische Hightech-Uhr allemal. Die Uhr hat allerdings ein gravierendes Problem: Sie braucht mindestens zwei Sekunden, um die Zeit anzuzeigen, und auch die sonstige Smartwatch-Funktionalität lässt deutlich zu wünschen übrig.

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