Fotostrecke Android Wear 2.0
Zwei Jahre nach der Einführung will Google das erste große Update von Android Wear veröffentlichen. Neben kosmetischen Verbesserungen soll es etliche neue Funktionen mitbringen.
Viel Wert legt Google darauf, das Update so zu gestalten, dass die Software künftig besser auf Uhren mit rundem Bildschirm läuft.
Ziffernblätter sollen vielfältiger werden und es soll künftig leichter sein, neue Ziffernblätter auszuwählen.
Um schneller auf häufig benutzte Ziffernblätter zugreifen zu können, lassen sich diese in einer Favoritenliste abspeichern.
In der Gesamtansicht werden die Ziffernblätter doppelreihig dargestellt, so soll man sich schneller einen Überblick verschaffen können.
Mit Android Wear 2.0 will Google sogenannte Komplikationen einführen. Daten, die von Apps geliefert werden, können so in das Ziffernblatt eingeblendet werden.
Auf diesem Ziffernblatt sind drei Komplikationen zu sehen. Links eine App, mit der man zählt, wie viel Wasser man trinkt, rechts die Fitness-App Strava, oben die Uhrzeit in einer zweiten Zeitzone.
Auf runden Uhren soll es eine solche halbkreisförmige Darstellung vereinfachen, durch Apps zu scrollen.
Geht der Strom zuneige, wird das Display in einen monochromen Sparmodus versetzt.
Aktuell laufende Chats werden beispielsweise von einem Symbol mit dem Bild des Chatpartners auf dem Bildschirm angezeigt.
Will man eine Nachricht beantworten, hat man die Wahl, die Antwort zu sprechen, Emojis zu senden, oder mit einer Tastatur Text einzutippen.
Abzuwarten bleibt, wie gut sich Texte auf der winzigen Bildschirmtastatur eingeben lassen.
Die Darstellung von Chats erinnert stark an Google Hangouts.