Androidenfrühling Sony Ericsson Xperia Play
Sony Ericsson Xperia Play: Auf den ersten Blick ein etwas dickliches Android-Smartphone mit einem reichlich großen Vier-Zoll-Bildschirm. Erst wenn man es aufschiebt, zeigt sich,...
...wo der Unterschied steckt: Während andere Hersteller versuchen, ihre Handys zu Spielkonsolen zu machen, macht Sony Ericsson einfach die Spielkonsole zum Handy. Wo man bei normalen Aufschiebe-Smartphones eine Tastatur erwarten würde, findet man bei Xperia Play einen Game-Controller in Playstation-Manier. Auch seitlich...
...sind noch Steuerungsknöpfe angebracht. Da bleibt kaum Platz für die Lautstärkewippe. Sehr klein und gut versteckt...
...ist auch der Ein-aus-Schalter angebracht, den man braucht, um das Xperia aus dem Energiesparmodus zu wecken. Unter der hochglänzend weißen Rückenabdeckung...
...sind die Steckplätze für die SIM-Karte und eine microSD-Speicherkarte leicht zugänglich. Das ist vorbildlich, weil man ansonsten meist den Akku entfernen muss, um solche Karten zu wechseln. Der Stromspeicher selbst...
...wird über eine USB-Buchse an der Seite mit Strom betankt. Mit einer Akku-Ladung kommt man in der Regel gut über den Tag, sollte sein Ladegerät bei Übernachtungsreisen aber lieber in den Koffer packen. Ausgerechnet das...
...Display des Spielkonsolenhandys konnte nicht so recht überzeugen. Zwar ist es hochauflösend, schwächelt aber ein wenig bei Strahlkraft und Kontrasten. Spiele aber...
...gleichen dieses Manko mit umso kräftiger gewählten Farben locker aus und bringen das Handy, des ausreichend schnellen Prozessors wegen, auch nicht ins Ruckeln.