Angefasst: Apple Mac Pro im Test - DER SPIEGEL
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Schön anzuschauen, schnell auseinanderzunehmen Der Apple Mac Pro im Test

Schnelle Computer sind laute, große Computer, so war das früher. Der neue Highend-Mac hingegen ist so klein wie ein Reisekopfkissen und flüsterleise. Wir haben getestet, was der kleine Schnellrechner kann - und was er abkann.
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Der Platz muss passen: Einen so edel gestylten Rechner wie den Mac Pro sollte man nicht einfach auf einem vollgerümpelten Schreibtisch abstellen wie in diesem Bild.

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Desktop-Mac: Ja, was ist es denn nun? Manche sehen im Mac Pro einen Mülleimer, andere einen Sektkühler (aber dazu wäre er viel zu warm). Ein Kollege regte an, man solle zum Schutz der Elektronik einen Aufkleber anbringen: "Bitte keine heiße Asche einfüllen."

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Atemöffnung: Durch die Öffnungen am Boden kann Außenluft in das Gehäuse einströmen. Die Bauform erzeugt einen natürlichen Kamineffekt.

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Ungewohnte Aufschrift: Neben dem Schriftzug "Designed by Apple in California" steht hier: "Assembled in the USA." Der neue Mac Pro ist der erste Apple-Computer seit langem, der in den Vereinigten Staaten zusammengebaut wird statt in China.

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Kontaktleiste: Neben Stromanschluss, Bluetooth und W-Lan stehen 15 Buchsen bereit, um externe Geräte anzuschließen. Im typischen Apple-Stil ist das Anschlussfeld von hinten sanft beleuchtet.

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Kein Werkzeug: Will man den Rechner öffnen, genügt es, diese Verriegelung zur Seite zu schieben, um das Gehäuse zu lösen.

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Innereien: Auch offen mach der Mac Pro eine gute Figur. Offensichtlich hat man sich beim Design der Platinen mindestens ebenso viel Mühe gegeben wie beim Gehäuse.

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Stealth-Speicher: Die Rückseite der Arbeitsspeichermodule (RAM) ist passend zum Gehäuse lackiert. Von außen ist kaum erkennbar, worum es sich handelt.

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Speicher zum Arbeiten: Insgesamt vier Steckplätze für Arbeitsspeichermodule stehen im Mac Pro bereit, je zwei links und rechts vom Anschlussfeld.

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Selbermachen ist billiger: Wer sehr viel Speicher braucht, bekommt passende Module im Handel günstiger als bei Apple. Der Einbau ist kinderleicht. Apple liefert bis zu 64 GB mit.

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Magerer Massenspeicher: Die SSD-Festplatte des Mac Pro ist so groß wie ein dicker Streifen Kaugummi und wird auf der Rückseite einer der Grafikkarten angebracht. Zum Austausch genügt ein Schraubenzieher. Bisher gibt es jedoch keine passenden Austausch-SSDs.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?