Angefasst: Das Firefox-Handy Das ist das ZTE Open
Fein verpackt: Der Karton des ZTE Open kommt im Firefox-Look.
ZTE Open: Das kleine Plastik-Handy wiegt nur 120 Gramm und liegt gut in der Hand.
Innenleben: Von der Elektronik ist nichts zu sehen, wenn man den Rückendeckel abnimmt. Ein großer Akku dominiert das ansonsten verkapselte Innere.
Bitte einstecken: Vor dem ersten Einschalten sollte man unter dem Akku eine Mini-Sim-Karte und einen Speicherkarte einsetzen. Der eingebaute Speicher bietet kaum Platz für eigene Inhalte.
Guckloch: Die Kamera auf der Rückseite des ZTE Open hat eine schwache Auflösung von nur drei Megapixeln.
Schönes Plastik: Unser Testgerät ist in einem satten Blaumetallic lackiert.
Außenwelt: Viele Köpfe hat das ZTE One nicht. Neben dem Einschaltknopf und einer Lautstärkewippe gibt es noch einen Headset-Anschluss und eine USB-Buchse - wie bei Android-Handys.
Minimal-App: Die Kamera beschränkt sich auf die nötigsten Funktionen. Viel mehr als schnell mal ein Foto knipsen geht damit nicht.
Farbstich: Im Original waren diese Bananen so gelb, wie man sie sich vorstellt. Die Kamera des ZTE Open gab ihnen einen weniger natürlichen Farbton.
Sperrbildschirm: Um das ZTE Open zu entsperren, muss man zuerst eine Wischbewegung nach oben ausführen und dann das Schlosssymbol antippen.
Online-Links: Populäre Webseiten findet man in einer Linksammlung, die online gepflegt wird und nur teilweise auf dem Handy selbst gespeichert ist.
Homescreen: Hier findet man sich schnell zurecht.
Webbrowser: Der integrierte Mobil-Firefox ruft bevorzugt die Mobilvarianten von Internet-Angeboten auf. Viel Platz bietet der kleine Bildschirm aber nicht.
Grob gepixelt: Mit nur 320 x 480 Bildpunkten auf 3,5 Zoll Diagonale bietet das ZTE Open ein nur mäßiges Lesevergnügen.
Notifications: Hinweise zu aktuell laufenden Aktionen, abgeschlossenen Arbeiten sowie eine Leiste mit Kurzbefehlen klappen per Wisch nach unten über den Bildschirm.
Nicht immer einfach: Bei einigen Access-Points ließ sich das W-Lan-Modul des Firefox-Handys nur durch Eingabe des Netzwerknamens zur Kontaktaufnahme bewegen.
Marketplace: Das Angebot im Firefox-App-Store ist zwar noch lange nicht allumfassend, bietet aber doch wenigstens Miniprogramme für wichtige Angebote wie Facebook oder Airbnb.
Firefox-App: Viel unterscheidet die Apps aus dem Marketplace nicht von mobilen Webseiten - um die es sich letztlich oft handelt.