Galaxy S5 mini Samsungs kleines Top-Modell
Galaxy S5 mini: Im Grunde ist es nichts anderes als eine geschrumpfte Version des Galaxy S5. Die Technik ist ähnlich, wegen der kompakteren Abmessungen passt es aber in kleinere Blumenvasen als das große Modell. Ach ja, es ist wasserdicht.
Abgespeckt: Statt 5,1 Zoll (wie beim Vorbild) misst das Display des S5 mini nur 4,5 Zoll in der Diagonale. Für die verwendete Amoled-Technik typisch sind kräftige Kontraste und ein tiefes Schwarz.
Hat man schon mal gesehen: Beim Design haben Samsungs Entwickler keine Experimente gewagt. Auch der Plastikdeckel auf der Rückseite sieht genauso aus wie beim S5.
Sprachrohr: Hinter dieser kleinen Aussparung im Rückendeckel befindet sich der Lautsprecher.
Besser als erwartet: Statt der 16-Megapixel-Kamera des S5 steckt im S5 mini nur eine mit acht Megapixel Auflösung. Trotzdem ist die Fotoqualität überdurchschnittlich gut.
Fünfzigerjahre-Optik: Der silberfarbene Rahmen, von dem das Display eingefasst wird, erinnert an Chrom-Zierleisten an alten amerikanischen Straßenkreuzern.
Innenleben: Verglichen mit aktuellen Smartphones der Fünf-Zoll-Klasse ist der Akku relativ klein. Um Speicher- und Sim-Karte einzusetzen, muss er herausgenommen werden.
Dichthalten: Auf der Innenseite des Rückendeckels fällt eine hellgraue, weiche Gummilippe auf. Es ist eine Dichtung, die verhindern soll, dass Flüssigkeiten zur Elektronik vordringen.
Hält dicht: Im Test haben wir das Galaxy S5 mini regelmäßig und lange dem Regen ausgesetzt und in eine Blumenvase gesteckt. Gelitten hat es darunter nicht.
Schöner Bildschirm: Sogar wenn das Display nass ist, zeigt es Text und Bilder noch gestochen scharf an. Tiefer als ein Meter sollte man es aber nicht eintauchen, denn mehr garantiert Samsung nicht.