Angefasst: Google Chromebook Pixel im Test - DER SPIEGEL
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Doppel so viele Pixel wie ein HD-TV Das ist das Chromebook Pixel

Ein Blick und man ist verliebt: Der Bildschirm im neuen Google-Notebook ist so brillant und detailreich, dass man seine Augen nicht davon lassen kann. Auch sonst hat das Nobel-Chromebook viel zu bieten - und lässt trotzdem einiges vermissen.
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Google Chromebook Pixel: Ein Blick genügt, und man will es haben - weil es so gut aussieht. Vor allem aber, weil sein extrem hochauflösender Bildschirm fasziniert.

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Understatement: Von außen gibt sich das Chromebook sehr zurückhaltend. Schlichter kann Design kaum sein.

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Griffig: Sogar feine Details wie der Griff zum Öffnen des Geräts sind gut gestaltet.

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Sparsam: Auch bei der Schnittstellen-Ausstattung übt sich Google in Minimalismus. Zwei USB-Buchsen, ein Mini-Displayport und eine Headset-Anschluss müssen dem Anwender reichen.

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Speicherschacht: Hinter diesem Schlitz verbirgt sich das Lesegerät für SD-Karten. Hier kann man Speicherkarten von einer Kamera auslesen oder dem mager bestückten Speicherplatz des Chromebooks erweitern.

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Werbefläche: Einer der wenigen Hinweise darauf, dass es sich nicht um ein beliebiges Windows-Notebook handelt, findet man auf dem ebenso robusten wie leichtgängigen Scharnier des Displays.

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Tipperfreude: Die Tastatur des Chromebook Pixel ist gut gelungen. Die Tastenabstände sind groß genug, das Schreibgefühl ist angenehm.

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Kraftwerk: Das Netzteil des Pixel ist kompakt und durchdacht. Der Anschlussstecker für das Notebook kann eingehakt werden, das Kabel wird durch einen Druckknopf gelöst.

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Wichtige Wahl: Weil der Bildschirm so enorm viele Details zeigt, muss man sich bei der Wahl des Hintergrundbildes besonders viel Mühe geben.

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Lesefreude: Wie bei Apples Retina-Macbooks, dem iPad 4 und vielen aktuellen Smartphones sorgt die hohe Pixeldichte dafür, dass Schriften gestochen scharf aussehen.

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Pixelwirren: Google liefert mit dem Chromebook Pixel eine App aus, die Schnappschüsse der integrierten Kamera manipuliert. Apples Gegenstück dazu heißt Photo Booth.

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Scharfstellen: Die hohe Auflösung macht sich auch in Anwendungen wie Google Maps positiv bemerkbar, weil auch kleine Schriften noch gut lesbar sind.

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Datenschutz: In den Einstellungen lassen sich ein "Phishing- und Malware-Schutz" sowie eine Funktion, die Netzwerkaktionen voraussehen soll, aktivieren.

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Ein bisschen Explorer: Einen Desktop, wie man ihn von anderen PC-Betriebssystemen gewohnt ist, hat Google Chrome OS nicht. Dateioperationen wie Kopieren oder Löschen finden immer in Ordnern statt.

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Browser im Browser: In Googles auf der Technik des Chrome-Browser basierenden Chrome OS fungiert natürlich Googles Chrome als Webbrowser.

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Pixel-Spiele: Keine Spur von "Lara Croft". Den Gipfel der Spiele-Technik bilden auf dem Chromebook Smartphone-Games wie "Cut the Rope".

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Keine Unterhaltung: Trotz mehrfacher Wiederholung quittierte das Google-Notebook unsere Versuche, Filme aus dem Play Store anzusehen, mit nichtssagenden Fehlermeldungen.

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Desktop-Ersatz: Die auf dem Chromebook installierten Apps werden in einem Aufklappmenü angezeigt, das sich über das Hintergrundbild legt. Positiver Nebeneffekt: Man sieht mehr vom Hintergrundbild.

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Leichtgewicht: Das Chromebook Pixel wiegt rund 1,5 Kilogramm. Damit empfiehlt es sich als Reisebegleiter, für den man sich allerdings etwas mehr Ausdauer wünscht. Länger als vier Stunden hielt der Akku im Test nicht durch.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?