Angefasst: Google Chromecast im Test - DER SPIEGEL
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Chromecast So funktioniert Googles Streaming-Stick

Mit dem Chromecast will Google sich einen Platz im Wohnzimmer erobern. Der kleine Stick passt an fast jeden Fernseher, bringt YouTube-Filme und Serien aus dem Internet auf den TV. In einem ersten Kurztest hat sich das erstaunlich billige Gerät gut geschlagen.
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Fette Verpackung: Der Karton, in dem der Chromecast geliefert wird, ist im Vergleich zum eigentlichen Gerät ziemlich groß.

Foto: Matthias Kremp
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Drei Schritte müssen reichen: Auf der Innenseite der Verpackung wird schnell und einfach beschrieben, was man tun muss, um den Stick in Betrieb zu nehmen.

Foto: Matthias Kremp
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Zubehör: Neben dem Stick und einem USB-Netzteil samt Kabel liegt im Karton dieser HDMI-Adapter. Ihn soll man beispielsweise benutzen, wenn der W-Lan-Empfang direkt am Fernseher zu schlecht ist.

Foto: Matthias Kremp
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Eingesteckt: Glücklich ist, wer noch einen freien HDMI-Anschluss an seinem TV hat, in den der Chromecast eingesteckt werden kann. Eine weiße LED signalisiert Betriebsbereitschaft.

Foto: Matthias Kremp
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Dann mal los: Nach dem ersten Einstöpseln wird man auf seinem Fernseher noch einmal darauf hingewiesen, unter welcher Webadresse man die Ersteinrichtung beginnen soll.

Foto: Matthias Kremp
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Ohne Chrome geht nichts. Versuche, das Set-up mit einem Nicht-Google-Browser aufzurufen, scheitern.

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Funktioniert: Für iOS-Geräte gibt es eine Chromecast-App, die den Stick auch sofort findet.

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Etwas umständlich: Die Anweisungen für iOS-Nutzer zeigen, dass sie einen kleinen Umweg gehen müssen, um den Stick in ihr W-Lan einzubinden.

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Hier ist zu Hause: Die Chromecast-App für Android funktioniert fast genauso wie die iOS-Version, macht die W-Lan-Einrichtung aber etwas leichter.

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Viel ist nicht zu tun: Hat man ein W-Lan ausgewählt, muss man noch dessen Passwort eingeben, denn es ist ja hoffentlich per WPA2 gesichert.

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Taufe: Schließlich sollte man dem Stick noch einen individuellen Namen geben. Das könnte nützlich werden, wenn man mehrere Chromecasts im Haus installiert.

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Kann losgehen: Sind alle Daten eingegeben, stellt der Chromecast eine Internetverbindung her. Ganz fertig ist er deswegen aber noch nicht.

Foto: Matthias Kremp
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Aktualisierung: Beim ersten Kontakt mit dem Netz versorgt sich der Stick zunächst mit den neuesten Updates, installiert diese und startet erneut.

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Das erste Mal: Startet man dann die YouTube-App auf seinem Handy, bekommt man eine Einführung in die Funktionsweise des Chromecast. Sie umfasst exakt die hier abgebildete Seite. Mehr muss man nicht wissen.

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Nur noch einmal tippen: Weil sich mehrere Chromecasts mit einem Netzwerk verbinden können, muss man beim ersten Aufruf den gewünschten Chromecast auswählen.

Foto: Matthias Kremp
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Das Prinzip ist identisch: Vom iPad aus lässt sich der Chromecast genauso ansteuern wie vom Android-Handy.

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Nützliches Hilfsmittel: Apps wie Localcast für Android ermöglichen es, lokal gespeicherte Inhalte via Chromecast auf den Fernseher zu bringen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?