Chromecast So funktioniert Googles Streaming-Stick
Fette Verpackung: Der Karton, in dem der Chromecast geliefert wird, ist im Vergleich zum eigentlichen Gerät ziemlich groß.
Drei Schritte müssen reichen: Auf der Innenseite der Verpackung wird schnell und einfach beschrieben, was man tun muss, um den Stick in Betrieb zu nehmen.
Zubehör: Neben dem Stick und einem USB-Netzteil samt Kabel liegt im Karton dieser HDMI-Adapter. Ihn soll man beispielsweise benutzen, wenn der W-Lan-Empfang direkt am Fernseher zu schlecht ist.
Eingesteckt: Glücklich ist, wer noch einen freien HDMI-Anschluss an seinem TV hat, in den der Chromecast eingesteckt werden kann. Eine weiße LED signalisiert Betriebsbereitschaft.
Dann mal los: Nach dem ersten Einstöpseln wird man auf seinem Fernseher noch einmal darauf hingewiesen, unter welcher Webadresse man die Ersteinrichtung beginnen soll.
Ohne Chrome geht nichts. Versuche, das Set-up mit einem Nicht-Google-Browser aufzurufen, scheitern.
Funktioniert: Für iOS-Geräte gibt es eine Chromecast-App, die den Stick auch sofort findet.
Etwas umständlich: Die Anweisungen für iOS-Nutzer zeigen, dass sie einen kleinen Umweg gehen müssen, um den Stick in ihr W-Lan einzubinden.
Hier ist zu Hause: Die Chromecast-App für Android funktioniert fast genauso wie die iOS-Version, macht die W-Lan-Einrichtung aber etwas leichter.
Viel ist nicht zu tun: Hat man ein W-Lan ausgewählt, muss man noch dessen Passwort eingeben, denn es ist ja hoffentlich per WPA2 gesichert.
Taufe: Schließlich sollte man dem Stick noch einen individuellen Namen geben. Das könnte nützlich werden, wenn man mehrere Chromecasts im Haus installiert.
Kann losgehen: Sind alle Daten eingegeben, stellt der Chromecast eine Internetverbindung her. Ganz fertig ist er deswegen aber noch nicht.
Aktualisierung: Beim ersten Kontakt mit dem Netz versorgt sich der Stick zunächst mit den neuesten Updates, installiert diese und startet erneut.
Das erste Mal: Startet man dann die YouTube-App auf seinem Handy, bekommt man eine Einführung in die Funktionsweise des Chromecast. Sie umfasst exakt die hier abgebildete Seite. Mehr muss man nicht wissen.
Nur noch einmal tippen: Weil sich mehrere Chromecasts mit einem Netzwerk verbinden können, muss man beim ersten Aufruf den gewünschten Chromecast auswählen.
Das Prinzip ist identisch: Vom iPad aus lässt sich der Chromecast genauso ansteuern wie vom Android-Handy.
Nützliches Hilfsmittel: Apps wie Localcast für Android ermöglichen es, lokal gespeicherte Inhalte via Chromecast auf den Fernseher zu bringen.