Angefasst: Google Glass im Test - DER SPIEGEL
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Project Glass im Test Das ist Googles Datenbrille

Mit der Datenbrille Glass will Google unseren Umgang mit Informationen revolutionieren. Jetzt sind die ersten Exemplare des ungewöhnlichen Mobilcomputers an Entwickler verteilt worden. Eines davon konnten wir bereits testen.
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Google Glass: Insgesamt 2000 Exemplare des ungewöhnlichen Mobilcomputers hat Google an Entwickler verkauft. Stückpreis 1500 Dollar.

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Rechtslastig: Die komplette Elektronik der Datenbrille ist am rechten Teil des Rahmens montiert, dadurch entsteht ein Ungleichgewicht, das in der Praxis aber kaum stört.

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Bitte lächeln: Die Kamera von Google Glass bietet eine Auflösung von 2560 x 1888 Pixel und liefert bestenfalls mittelmäßige Qualität ab. Beim Auslösen leuchtet das Display kurz auf.

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Optik: Die von einem LCoS-Display (Liquid Crystal on Silicon) erzeugten Bilder werden von einem Spiegelprisma ins Blickfeld projiziert. Die Auflösung beträgt 640 x 360 Pixel.

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Mini-Bildschirm: Von der richtigen Justage hängt ab, ob man ein brauchbares Bild vor Augen bekommt oder womöglich nur einen Ausschnitt des Bildschirms sieht.

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Auslöser: Alternativ zum Auslösen per Sprachbefehl kann man Fotos auch per Druck auf diesen Knopf am Brillenbügel erstellen. Egal für welche Methode man sich entscheidet: Fokussieren kann man das Motiv nicht, sondern nur grob darauf zielen.

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Hauptschalter: Über diesen kleinen Taster wird Google Glass ein- und ausgeschaltet. Der Start des Android-Betriebssystems dauert relativ lange.

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Kitzelmaschine: Über diesen Knochenschalllautsprecher überträgt die Datenbrille Töne, Sprache und Musik direkt in die Schädelknochen, wobei ein leichtes Kitzelgefühl entsteht.

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Zubehör: Das mitgelieferte USB-Kabel sieht mit seinen zweifarbigen Steckern ungewöhnlich aus und dient ausschließlich dazu, den Akku zu laden.

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Aufbewahrung: Für den Transport wird eine weiche Tragetasche mitgeliefert, deren Boden speziell geformt und verstärkt ist, um optisches System und Elektronik der Brille zu schützen.

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Wahlweise: Wer mag, kann Google Glass auch mit Brillengläsern benutzen. Eine ungefärbte und eine Variante mit Sonnenschutz werden mitgeliefert. Wenn die Serienfertigung anläuft, sollen auch korrigierende Gläser verfügbar sein.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?