Angefasst: HTC One (M8) im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Viel Aluminium und viel Leistung Das HTC One (M8) im Test

Mit einer doppeläugigen Kamera, viel Aluminium und schneller Technik soll das HTC One (M8) der Konkurrenz von Samsung und Apple Käufer abspenstig machen. Wir haben getestet, ob das edle Oberklasse-Handy dafür gut genug ist.
1 / 15

HTC One (M8): Auf den ersten Blick kaum vom Vorgänger unterscheidbar und doch ein ganz anderes Smartphone. Das Design wurde nur moderat verändert, die Technik grundlegend neu entwickelt.

Foto: Matthias Kremp
2 / 15

Doppelauge: Ein herausragendes Merkmal des One (M8) ist das zusätzliche Objekt seiner Kamera. Es soll dazu dienen, Tiefeninformationen über das Bild aufzuzeichnen, die später zur Manipulation der Schnappschüsse genutzt werden.

Foto: Matthias Kremp
3 / 15

Testbild: Bei herkömmlichen Aufnahmen und halbwegs guter Beleuchtung steht die Kamera trotz nur 4,1 Megapixeln höher auflösenden Modelle nicht nach. Schwächen zeigt sie, wenn sie mit zu viel Licht konfrontiert wird. Dann kann es zu unschönen Überstrahlungen kommen.

Foto: Matthias Kremp
4 / 15

Nachbearbeitung: Die Kamera-Software des One (M8) bietet umfangreiche Möglichkeiten, Fotos zu bearbeiten, zu verbessern und zu verfremden.

Foto: Matthias Kremp
5 / 15

Nachfokussieren: Mit der Funktion Ufocus lassen sich Schnappschüsse im Nachhinein auf unterschiedliche Objekte scharf stellen. Die von der Zusatzkamera gesammelten Tiefeninformationen werden hierbei von der Software genutzt, um unterschiedlich weit entfernte Objekte zu unterscheiden.

Foto: Matthias Kremp
6 / 15

Elegant: Das neue Aluminiumgehäuse schließt die Rückseite nun bis zum Displayrand hin ab. Die Bedienelemente fügen sich gut ein.

Foto: Matthias Kremp
7 / 15

Anschlüsse: An der Unterseite befinden sich der USB-Port und die Headset-Buchse.

Foto: Matthias Kremp
8 / 15

Neue Karte: Als einer der ersten Hersteller nach Apple nutzt HTC im One (M8) die Platz sparenden Nano-Sim-Karten.

Foto: Matthias Kremp
9 / 15

Feinmechanik: Die Löcher der Lautsprecheröffnungen werden gebohrt, nicht gestanzt. Die Frontkamera liefert fünf Megapixel.

Foto: Matthias Kremp
10 / 15

Gut zum Lesen: Die Full-HD-Auflösung drängt die Pixel auf dem Bildschirm so eng zusammen, dass Einzelpunkte nicht erkennbar sind. Texte und Fotos wirken deshalb sehr glatt.

Foto: Matthias Kremp
11 / 15

HTC One (l.) und HTC One (M8): Die Telefone teilen dieselben Designideen. Warum sollte man auch ein Konzept ändern, das offenkundig funktioniert?

Foto: Matthias Kremp
12 / 15

Feinheiten: Das Metallgehäuse des neuen One (l.) zieht sich nun bis zum Display. Der Kunststoff, der noch beim ersten One nötig war, entfällt.

Foto: Matthias Kremp
13 / 15

Kurioser Schutz: HTC bietet für das One (M8) eine neue Art Schutzhülle an. Die "Dot View Cover" umschließen das Gerät auf der Rückseite ganz, weisen vorne eine gelochte Oberfläche auf.

Foto: Matthias Kremp
14 / 15

Lochkarte: Erkennt das One (M8) eine der neuen Schutzhüllen, zeigt es auf Aufforderung Uhrzeit und Wetter- oder Nachrichtenstatus in einer angepassten Darstellung an.

Foto: Matthias Kremp
15 / 15

Wenn es mal wieder länger dauert: Im extremen Energiesparmodus soll das Smartphone mit fünf Prozent Restenergie noch 15 Stunden durchhalten. Die Zahl der nutzbaren Funktionen ist dabei freilich eingeschränkt.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?