Biege-Smartphone Das LG G Flex im Test
LG G Flex: Die Form entspricht einem Ausschnitt aus einem Kreis mit 70 Zentimetern Durchmesser. Es ist das erst Mal, dass ein derart gebogenes Handy auf den Markt kommt.
Aus einem Guss: Damit man schon im Laden unmissverständlich erkennt, was man kauft, ist die Verpackung der Form des Handys angepasst.
Angenehm: Wenn man es aufrecht in der Hand hält, neigt sich das Display ein wenig dem Anwender zu.
Kann was ab: Weil Gehäuse und Bildschirm aus Kunststoff hergestellt werden, lässt sich das krumme Handy in Maßen verbiegen, ohne Schaden zu nehmen.
Bitte nicht öffnen: Das Gehäuse ist vollständig geschlossen, der gebogene Akku nicht vom Anwender auswechselbar und die Sim-Karte in einer Schublade verborgen.
Markentreue: Zum Öffnen der Sim-Schublade liefert LG ein Mini-Werkzeug im "G"-Design.
Gute Verarbeitung: Beim Zusammenbau des G Flex leistet LG gute Arbeit. Es sind keine Spalten oder störenden Übergänge fühlbar.
Ganz schön groß: Wie gewaltig der Sechs-Zoll-Bildschirm ist, wird umso deutlicher, wenn man ein Handy in Standardgröße daneben legt.
Kleines Kino: Der gebogene Bildschirm soll einen ähnlichen Effekt haben wie die Bildschirme der neuen Curved-TVs, er soll also dafür sorgen, dass alle Pixel gleich weit von den Augen entfernt sind. Angesichts der im vergleich zu Fernsehern geringen Größe ein vernachlässigbarer Effekt.
Blaues Licht leuchtet blau: In den Einschaltknopf auf der Rückseite ist eine mehrfarbig leuchtende LED eingelassen, die beispielsweise auf neue Nachrichten hinweist.
Ein bisschen kratzfest: Eine besondere Beschichtung auf der Rückseite soll Kratzer verhindern. Ein spezielles Polymer schließt kleinere Ritzen selbsttätig. Größere Kratzer kann aber auch der geheime Kunststoff nicht mehr reparieren.