Angefasst: LG G2 im Test - DER SPIEGEL
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Top-Smartphone im Test Das ist das LG G2

Der koreanische Handy-Hersteller LG hat sich viel vorgenommen und will Apple und Samsung ernste Konkurrenz machen. Ob das klappt, hängt auch vom neuen Smartphone-Top-Modell G2 ab. Ob das Gerät die Versprechen des Konzerns erfüllt, zeigt unser Test.
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LG G2: Ein 5,2-Zoll-Smartphone mit Full-HD-Display und beeindruckender Akkuleistung.

Foto: Matthias Kremp
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Das G2 von hinten: Zwar ist die Rückseite bloß aus Plastik, sie hat aber eine interessante Struktur, die sich nur bei bestimmten Lichteinfallswinkeln zeigt.

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Alles auf dem Rücken: Einschaltknopf und Lautstärkewippe sind, statt an die Seite, auf die Rückseite des Handys gewandert. Laut Hersteller soll das Gerät dadurch dünner und besser zu bedienen sein.

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Gut versteckt: Den Steckplatz für die Sim-Karte findet man nur bei guter Beleuchtung.

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Standard-Anschlüsse: An der Unterseite des G2 befinden sich neben einem USB-Anschluss auch Lautsprecher und Headset-Buchse.

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Das Handy als Notizblock: Auf Knopfdruck erscheint das Quickmemo-Menü. Ist es aktiviert, kann man direkt auf dem Bildschirm von Hand Notizen schreiben - egal, in welcher App man sich gerade befindet.

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Datei-Manager: Sehr aufgeräumt präsentiert sich das Werkzeug, mit dem man den Datenspeicher des Handys verwalten kann.

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Siri-Klon: Die Spracherkennungsfunktion Voice Mate erinnert an Apples Siri, spricht in der vorliegenden Version aber nur englisch.

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Willkommen auf meinem Handy: Mit dem Gästemodus kann man Apps festlegen, die ein Gast benutzen darf. So kann man das Gerät aus der Hand geben, muss aber keine Angst um Privates haben.

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Gut verbunden: Im Netzwerk-Menü des G2 findet man die üblichen Android-Optionen. Unter anderem beherrscht das Gerät den neuen W-Lan-Standard 802.11ac und LTE-Datenfunk.

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Auch mal Ruhe haben: Der Ruhemodus definiert, zu welchen Zeiten eingehende Anrufe komplett blockiert werden sollen.

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Ein bisschen Samsung: Die Funktionen Intelligenter Bildschirm und Smart Video versuchen zu erkennen, ob man auf den Bildschirm schaut und schalten das Display ab, wenn man wegguckt.

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Mach doch, was du willst: Weil die vorderen Touch-Keys nur eingeblendet werden, kann man selbst bestimmen, welche Knöpfchen in welcher Reihenfolge erscheinen.

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Steuerzentrale: Die App Quick Remote verwandelt das G2 in eine Universalfernbedienung für Unterhaltungselektronik. Auf Dauer saugt diese Nutzung allerdings den Akku leer.

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Bitte antippen: Statt über die Einschalttaste am Rücken kann man das G2 auch aufwecken, indem man auf das Display klopft.

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Schicker Schnickschnack: Der Ruhebildschirm des neuen LG-Smartphones wird mit einem Fingerwisch geöffnet.

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Komfort: Verschiedene Funktionen sollen den einhändigen Umgang mit dem Handy vereinfachen.

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Notebook: Ausführliche Aufzeichnungen wie diese sind in der Notizbuch-App des Handys aufwendig zu erstellen. Für kurze Notizen ist es besser geeignet.

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Mehr Multitasking: Mit einem Dreifingerwisch kann man die aktive App zur Seite schieben. Bis zu drei Apps lassen sich so im Hintergrund speichern und mit derselben Geste in umgekehrter Richtung wieder hervorholen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?