Asus, Dell und Toshiba So ultra sind die neuen Notebooks
Die neuen Ultrabooks: Links das Dell XPS 14, rechts das Zenbook UX32VD von Asus. In der Mitte liegt das leichte Toshiba Satellite Z930-119.
Seitenansicht: Wie unterschiedlich die drei Mobilrechner sind, zeigt sich deutlich, wenn man sie im Profil betrachtet. Ebenso vielfältig...
...ist die Materialauswahl. Toshiba setzt auf eine leichte Magnesiumlegierung, während Asus Aluminium verwendet und Dell dem XPS mit einem Lederbezug einen edlen Touch verleihen will.
Bodenplatten: Bei Toshibas Z930 ist die Unterseite mit einem guten Dutzend Schrauben befestigt und beherbergt...
...einen sehr kleinen Lüfter, der sich bei Belastung deutlich hörbar bemüht, die heiße Luft aus dem dünnen Gehäuse zu befördern. Die matte..
...Unterseite des Dell XPS 14 hingegen beherbergt einen kleine Aluminiumplatte. In die ist nicht nur der XPS-Schriftzug eingestanzt, sondern sie lässt sich auch anheben, um die Windows-Seriennummer abzulesen. Viel minimalistischer...
...ist der metallene Boden des Zenbook gestaltet. Er dient der Elektronik als großer Kühlkörper und leitet Abluft an der Rückseite nach unten ab.
Anschlüsse: Eine Meisterleistung ist Toshibas Designern und Entwicklern gelungen, indem sie das flache Z930 so gestaltet haben, dass darin ein ganz normaler Ethernet-Port Platz findet. Auf der...
...gegenüberliegenden Seite sind Buchsen verbaut, die eher zur schmalen Bauform passen. Dort wo links der Netzwerkanschluss prangt...
...findet man rechts eine analoge VGA-Buchse. Eine Zugeständnis an Business-User, die ältere Projektoren benutzen müssen. Quasi das...
...genaue Gegenteil ist die Anschlussphalanx des XPS 14. Dell baut hier, abgesehen vom dicken Netzteilstecker, nur moderne digitale Buchsen sein. Von links nach rechts sind das ein ausklappbarer Ethernet-Port, HDMI, Mini DisplayPort und zweimal USB 3.0. Obwohl...
...das Dell das dickste Notebook im Test ist, passte eine Standard-Ethernetbuchse nicht in den Rahmen. Asus hingegen...
...hat aufgrund des schmalen Gehäuses gleich ganz darauf verzichtet, eine Ethernet-Buchse einzubauen. Stattdessen...
...gibt es drei USB-3.0-Buchsen. Eine davon kann man nutzen, um einen USB-auf-Ehernet-Adapter einzustecken. Alle drei Ultrabooks...
...verfügen über Speicherkartenlesegeräte, die SD-Karten einlesen können. Einzig beim...
...Dell kann man den Rechner auf Wunsch auch mit einem zusätzlichen Sim-Karten-Steckplatz bestellen, der in Kombination mit einem Mobilfunkmodem eingebaut wird.
Bildschirme: Dell passt sich beim XPS 14 dem leidigen Trend zu Hochglanzbildschirmen an. Die liefern kräftige Kontraste, spiegeln aber auch die Umgebung wider, was stören kann. Toshiba...
...hingegen liefert das Z930 mit einem entspiegelten Bildschirm. Wohl auch, weil man damit Geschäftskunden ansprechen will. Leider wirken hier die Farben tatsächlich etwas schlaff, Schriften fransen ein wenig aus. Eine löbliche Ausnahme...
...ist der Full-HD-Bildschirm beim Zenbook UX32VD. Er liefert trotz effektiver Entspiegelung kräftige Farben und gute Kontraste, bietet mit 1920 x 1080 Bildpunkten überdies sehr viel Arbeitsfläche.
Schlanke Silhouette: Toshibas Satellite Z930 zeigt in der Seitenansicht einen extrem schmalen Bildschirm, der zum geringen Gesamtgewicht beiträgt aber dank Magnesiumlegierung doch stabil genug sein soll. Verbiegen lässt er sich trotzdem mit wenig Kraftaufwand. So etwas...
...ist beim ebenfalls sehr schlanken Asus Zenbook nicht denkbar. Der Aluminiumrückendeckel ist sehr steif. Dasselbe gilt...
...für den Bildschirm des Dell XPS 14, dessen Aluminiumgehäuse dicker ist als das der Konkurrenten. Dafür glänzt...
...Dell mit sauberer Verarbeitung und dezenten Extras wie der...
...Betriebsleuchte, die vorne im Gehäuserahmen versenkt ist und die sehr an Apples Leuchten erinnert. Bei Toshiba...
...baut man stattdessen lieber bunt leuchtende LEDs ein. Die größte...
...Zurückhaltung üben die Asus-Designer, die beim Zenbook auf alle optischen Spielereien verzichten.