Angefasst: Nexus 5 und Moto G im Test - DER SPIEGEL
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Android-Smartphones von Google und Motorola Nexus 5 und Moto G im Test

Mit dem Nexus 5 und dem Moto G nimmt Google den Smartphone-Markt von zwei Seiten in die Zange: Das Nexus soll Highend-User locken, das Motorola-Handy preisbewusste Nutzer. Wir haben verglichen, was die beiden neuen Handys unterscheidet - und was sie eint.
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Moto G (links) und Nexus 5: Technisch weisen die beiden neuen Android-Smartphones von Google und dessen Tochterfirma Motorola große Unterschiede auf, die sich in den Preisen widerspiegeln. Das Google-Handy kostet 350 bis 400 Euro, die Motorola-Modelle die Hälfte davon.

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Griffig: Die matten Rückseiten der beiden Telefone sorgen dafür, dass sie angenehm in der Hand liegen und nicht so leicht von glatten Oberflächen abrutschen. Das Material ist aber schmutzempfindlich.

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Guter Einblick: Auch wenn sie unterschiedlich groß sind und verschiedene Auflösungen anzeigen, können beide Bildschirme überzeugen. Auch aus schrägen Blickwinkeln betrachtet zeigen sie noch korrekte Farben an und bleiben ablesbar.

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Schlanker ist schicker, und billiger ist dicker: Die Nahaufnahme lässt deutlich erkennen, dass das Moto G (links) einige Millimeter mehr aufträgt als das Nexus 5. Trotzdem liegt es gut in der Hand, weil es etwas kleiner und seine Rückseite abgerundet ist.

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Schalterchen: Die Ein- und Ausschalttaste sowie die Lautstärkewippe des Motorola liegen direkt nebeneinander und sind farblich deutlich vom Gehäuse abgesetzt.

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Dezent: Die Lautstärkewippe des Nexus 5 sieht ungleich edler aus, hebt sich bei Schummerlicht optisch kaum noch vom Gehäuse ab.

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Anschauen, aber nicht anfassen: Den Rückendeckel des Moto G kann man abnehmen, um einen Blick auf den Akku zu werfen. Austauschen kann man ihn ohne professionelle Hilfe trotzdem nicht.

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Steckplatz: Der abnehmbare Rückendeckel dient im Alltag nur dazu, eine Sim-Karte ins Handy zu stecken.

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Schublade: Das Nexus 5 gibt sich verschlossen. Das Gehäuse lässt sich nicht öffnen, der Akku ist nicht wechselbar, die Sim-Karte wird von außen eingelegt.

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Guckloch: Die Kamera des Motorola Moto G zeichnet Fotos mit 5-Megapixel-Auflösung auf. Die so geknipsten Bilder sind brauchbar, können aber nicht begeistern.

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Beweglich: Das Objektiv der 8-Megapixel-Kamera im Nexus 5 verfügt über einen optischen Bildstabilisator. Der gleicht manches Wackeln aus und ermöglicht längere Belichtungszeiten. Die Bildqualität ist gut.

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