Angefasst: Nokia Lumia 925 im Test - DER SPIEGEL
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Windows Phone 8 Das ist Nokias Lumia 925

Das ging aber schnell: Nach nur sechs Monaten schickt Nokia seinem Smartphone-Topmodell schon einen Nachfolger hinterher. Ein Test des Lumia 925 zeigt, dass das Neue gleichzeitig besser und schlechter ist als sein Vorgänger.
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Nokia Lumia 925: Nur ein halbes Jahr nach dem Lumia 920 kommt schon dessen Nachfolger auf den Markt - bei technisch weitgehend identischer Ausstattung.

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Abgespeckt: Gegenüber dem Lumia 920 ist das neue Modell deutlich schlanker geworden. Um exakt 2,2 Millimeter wird das Gehäuse jetzt dünner gebaut.

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Schöner Bildschirm: Das Display ist mit 4,5-Zoll-Diagonale und einer Auflösung von 1280 mal 768 Bildpunkten zahlenmäßig mit dem des Vorgängers identisch. Allerdings basiert es auf Amoled- statt auf IPS-Technik.

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Auge zur Welt: Die Kamera des Lumia 925 nutzt ein Carl-Zeiss-Objektiv und hat eine Auflösung von 8,7 Megapixeln.

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Schnell bereit: Wie bei allen Windows-Smartphones gibt es auch beim Lumia 925 einen dezidierten Auslöseknopf für die Kamera. Mit ihm kann man die Kamera auch aktivieren, wenn das Handy im Ruhemodus ist.

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Motiv-Multiplikation: Nokias Smart-Cam-App kann unter anderem mehrere Aufnahmen eines bewegten Motivs zu einem Bild vereinen.

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Schnellschuss: Die Aufnahmequalität der Nokia-Kamera ist sehr gut. Auch aus der Hüfte geschossene Aufnahmen gelingen meist.

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Nahaufnahme: Mit der Makrofunktion lassen sich detailreiche Fotos von Objekten in geringer Entfernung machen.

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Spielkram: Mit der App "Kreativstudio" kann man seinen Schnappschüssen unter anderem nachträgliche Unschärfeeffekte hinzufügen. Allerdings sollte man sich dabei mehr Mühe machen als wir es bei diesem Bild getan haben.

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Anschluss für den drahtlosen Anschluss: Die optional erhältliche Aufsatzhülle, die eine drahtlose Ladefunktion nachrüstet, dockt an diese drei Kontakte auf der Rückseite an.

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Mehr braucht man nicht: Drei Tasten reichen aus, um das Lumia 925 zu bedienen. Unter der Auslösetaste der Fotofunktionen, im Bild links, ist zu sehen, wie sich der Rückendeckel unseres Testgeräts aufgewölbt hat. Mit sanftem Druck ließ es sich wieder in eine korrekte Position bewegen.

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Anschlüsse: Auf der Oberseite findet man den Headset-Anschluss, die USB-Buchse und das Fach für eine Sim-Karte.

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Größenvergleich: Sogar gegenüber dem Android-Vorzeigehandy HTC One ist das Nokia Lumia 925 um einen Hauch schlanker geraten.

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Dicker Unterschied: Im prallen Sonnenlicht macht sich ein Vorteil des Nokia-Bildschirms deutlich bemerkbar - er ist erheblich besser ablesbar als viele andere Handybildschirme.

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Kontoführung: Neben vielen Standardoptionen für E-Mail-Konten findet man auf dem Lumia 925 auch die Möglichkeit, das Gerät mit Lotus Notes zu verbinden, das in vielen Firmen verwendet wird.

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Wie viel darf ich noch? Eine Nokia-App führt Buch darüber, wie viele Megabytes man schon von seinem monatlichen Inklusivvolumen verbraucht hat. Auf Wunsch drosselt sie die Geschwindigkeit, bevor man sein Limit erreicht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?