Angefasst: Rock'n-Roll-iPhone - DER SPIEGEL
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Angefasst Rock'n-Roll-iPhone

Das iPhone als Gitarrenverstärker? Hört sich komisch an, klingt aber erstaunlich gut. Gitarren-Apps holen aus dem Smartphone Sounds heraus, für die man früher riesige Verstärker stapeln musste.
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Virtueller Gitarrenverstärker Amplitube: Per Software werden auf dem Apple-Handy fünf unterschiedliche Gitarren- und Bass-Amps nachgebildet, die man mit verschiedenen Lautsprechern, Mikrofonen und Effektgeräten verküpfen kann. Mit dabei...

Foto: Matthias Kremp
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...sind gleich drei verschiedene Verzerrer. Fuzz, Overdrive und Distortion klingen allerdings auch extrem unterschiedlich. Je nachdem, ob man Blues-, Stoner-Rock- oder Metal-Sounds sucht, einer davon wird passen. Ebenso...

Foto: Matthias Kremp
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...macht das Echogerät viel Spaß, vor allem, wenn man zwei davon mit unterschiedlichen Einstellungen hintereinanderschaltet. Etwas knifflig in der Bedienung,...

Foto: Matthias Kremp
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...ist das WahWah-Pedal. Über die Neigungssensoren kann man die bei echten Pedalen per Fuß gesteuerte Klangregelung durch Neigen des Bildschirm imitieren. Allerdings hat man dann nur noch eine Hand für die Gitarre frei. Komplette Setups,...

Foto: Matthias Kremp
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...inklusive Verstärker- und Effekteinstellungen lassen sich als Presets abspeichern und schnell abrufen. Insgesamt stehen 36 Speicherplätze zur Verfügung. Wer mag...

Foto: Matthias Kremp
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...kann bis zu 20 MP3-Songs via W-Lan in den virtuellen Verstärker einspeisen, um zu dieser Musik Gitarre zu spielen. In den Voreinstellungen...

Foto: Matthias Kremp
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...lohnt es sich, die Auto Sleep-Funktion zu aktivieren, um den Akku zu schonen. Viel komfortabler als die iPhone-Software...

Foto: Matthias Kremp
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...ist deren gleichteures iPad-Pendant, bei dem sich vier Effekte gleichzeitig nutzen lassen. Der große Vorteil dieser Variante:...

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...Man hat immer alle Effekte und Einstellungen im Blick, kann den Sound durch eine schnelle Drehung an dem virtuellen Regler fix verändern. Für beide Varianten...

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...benötigt man aber in jedem Fall ein Adapterkabel zum Anschluss der Gitarre. Amplitube-Hersteller IK Multimedia bietet dafür...

Foto: Matthias Kremp
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...das 30 Euro teure iRig-Kabel an. Leider macht dessen Plastik-Gitarrenbuchse einen etwas billigen Eindruck. Kopfhörer oder ein Mischpult...

Foto: Matthias Kremp
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...werden über eine Mini-Klinkenbuchse angeschlossen. Im Inneren des kleinen Gehäuses...

Foto: Matthias Kremp
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...steckt auf einer winzigen Platine eine Minimal-Elektronik. Einen wertigeren Eindruck...

Foto: Matthias Kremp
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...macht dagegen das gleich teure GuitarConnect-Kabel von Griffin Technology, das in Deutschland bisher aber nicht zu bekommen ist. Als günstige Alternative zu Amplitube...

Foto: Bradley Spitzer
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...bietet sich die 79 Cent teure Effektsammlung RiotFX an. Immerhin neun Effektgerät stehen hier zur Auswahl, die leider...

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...sehr technisch dargestellt sind. Immerhin, der Sound ist gut. Dasselbe...

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...gilt auch für iShred Live, bei dem sich die Entwickler deutlich mehr Mühe gemacht haben, eine ansprechende Optik für die bis zu acht Effekte zu kreieren. In der iShred-Version...

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...ohne den Zusatz Live kann man sogar auf die Gitarre verzichten und stattdessen virtuelle Saiten anschlagen. Statt die Akkorde selbst zu greifen, wählt man diese mit einem Finger aus bis zu zehn Akkorden aus,...

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...die man zuvor selbst definieren kann. So können auch Sechs-Saiten-Amateure ganze Songs spielen.

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Vorbild Rockman: Seit fast 30 Jahren wird der kultige Gitarren-Walkman produziert. Mittlerweile allerdings in stark überarbeiteten Versionen, die anders klingen als das Original

Foto: Dunlop
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?