Samsung Galaxy Note Pro Das Tablet, das fast ein Notebook ist
Galaxy Note Pro 12.2: So wie hier gezeigt, lässt sich das Riesentablet nur kurzzeitig bedienen - es ist schlicht zu schwer, um über längere Zeit einhändig gehalten zu werden.
Einschub: Für den Bedienstift, der ein essentieller Bestandteil des Note-Konzepts ist, haben die Designer eine Garage gebaut.
S-Pen: Der Stift des NotePro ist zwar klein, reicht zur Bedienung des Tablets aber aus. Zur Not tut es auch ein Fingernagel.
Anschluss gesucht: Von dieser Buchse, in die nicht jeder Stecker passt, darf man sich nicht beirren lassen. Sie ist so gebaut, dass man auch einen normalen USB-Stecker nutzen kann, um den Akku zu laden.
Klappen auf: Das LTE-Modell nimmt Micro-SIM-Karten auf, der Speicher kann per microSD um bis zu 64 GB erweitert werden.
Guckloch: Die integrierte Acht-Megapixel-Kamera macht den Bildschirm des NotePro zu einem der größten Sucher der Welt.
Frisch aus dem Karton: Wie bei Samsung üblich, ist auch auf dem NotePro einige Software vorinstalliert und die Android-Oberfläche maßvoll modifiziert.
Alles im Blick: Auf einer Übersichtsseite zeigt das Samsung-Tablet eine Auswahl von Terminen, Nachrichten und E-Mails an.
Alles im Blick: Eine Auswahl häufig verwendeter Apps kann man per Fingerwisch von der Seite aus ins Bild ziehen.
Größenvergleich: Die Gegenüberstellung mit dem 9,7-Zoll messenden iPad Air von Apple verdeutlicht, wie groß ein 12-Zoll-Tablet gegenüber dem Standardmaß ist.
Fast ein richtiger Computer: Verglichen mit einem 13-Zoll-Notebook fehlt dem NotePro 12.2 eigentlich nur noch eine Tastatur.