Angefasst: Samsung Galaxy S4 im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Highend-Handy im Test Das ist das Samsung Galaxy S4

Mit dem Galaxy S4 will Samsung wieder die Führungsposition bei Smartphones erobern. Es soll schneller sein, bessere Fotos machen und sich berührungslos mit den Augen steuern lassen. Ob das wirklich funktioniert, zeigt unser Test.
1 / 22

Samsung Galaxy S4: Mit Fünf-Zoll-Bildschirm, 13-Megapixel-Kamera und Quadcore-Prozessor ist das Gerät ein Anwärter auf einen Spitzenplatz in den Handy-Bestenlisten.

Foto: Matthias Kremp
2 / 22

Sensorenleiste: Oberhalb des Bildschirms sind links und rechts vom Lautsprecher die zwei Sensoren zu sehen, die Handbewegungen erkennen sollen. Rechts davon ist die Chat-Kamera zu erkennen.

Foto: Matthias Kremp
3 / 22

Alt und neu: Gegenüber dem Galaxy S3 (links) wurde das Design des Galaxy S4 etwas vereinfacht, was es durchaus edler wirken lässt. Das Gehäuse wurde - nicht spürbar - 0,7 Millimeter dünner.

Foto: Matthias Kremp
4 / 22

Fotoapparat: Die Kamera des Galaxy S4 weist eine Auflösung von 13 Megapixeln auf. Sie arbeitet sehr schnell und ist wechselnden Lichtsituationen gewachsen.

Foto: Matthias Kremp
5 / 22

Oberseite: Neben der Headset-Buchse ist das winzige Mikrofon für Umgebungsgeräusche zu erkennen. Rechts sieht man den Infrarotsender, über den man beispielsweise Fernseher steuern kann.

Foto: Matthias Kremp
6 / 22

Gewohnt schlichte Unterseite: Hier findet man nur eine USB-Buchse und das Sprechmikrofon.

Foto: Matthias Kremp
7 / 22

Elastisches Plaste: Der Rückendeckel des Galaxy S4 besteht aus einem dünnen Plastikteil.

Foto: Matthias Kremp
8 / 22

Umbau: Unter der Kunststoffhaube zeigt sich, dass etliche Bauteile im Galaxy S4 (rechts) gegenüber dem Galaxy S3 umgeordnet wurden. Die Kapazität des Akkus wurde von 2100 mAh auf 2600 mAh erhöht.

Foto: Matthias Kremp
9 / 22

Einschub: Für Speicherkarten im microSD-Format ist unter dem Rückendeckel ein Steckplatz vorgesehen, der von außen nicht erreichbar ist.

Foto: Matthias Kremp
10 / 22

Obergrenze: Maximal 64 Gigabyte zusätzlicher Speicherplatz lassen sich per Steckkarte nachrüsten. Beim 16-GB-Modell ist das dringend anzuraten.

Foto: Matthias Kremp
11 / 22

Dröhnung: Der Lautsprecher für Musik und Warntöne ist beim S4 nach unten gerutscht und deutlich gewachsen. Großen Klang produziert er deshalb noch nicht.

Foto: Matthias Kremp
12 / 22

Farbwechsel: Genau wie der Bildschirm des Galaxy S4 einen kälteren Farbton als der des S3 aufweist, ist auch das Weiß der Gehäusefarbe kälter als beim S3.

Foto: Matthias Kremp
13 / 22

Steuern ohne anzufassen: Funktionen wie Smart Scroll sollen es ermöglichen, das Galaxy S4 zu bedienen, ohne den Bildschirm berühren.

Foto: Matthias Kremp
14 / 22

Unter Beobachtung: Sensoren erkennen, ob der Anwender auf das Display schaut. In Apps, die Augensteuerung unterstützen, erscheint dann ein Augensymbol, um die Bereitschaft anzuzeigen.

Foto: Matthias Kremp
15 / 22

Übersetzer Nummer eins: Die Samsung-App S Translator kann diverse Sprachen ineinander übersetzen. Das funktioniert auch, wenn man Worte oder Sätze ins Mikrofon spricht. Deutsch lässt sich bisher aber nur ins Englische übersetzen.

Foto: Matthias Kremp
16 / 22

Selbstleser: Die App Text und Bildscanner übersetzt Worte, die von der Kamera erfasst werden.

Foto: Matthias Kremp
17 / 22

Drahtlos Gruppen bilden: Mit der App Group Play kann man ohne viel Konfigurationsarbeit Musik, Bilder und Dokumente austauschen oder gegeneinander spielen - sofern Beteiligte eine entsprechende App installiert haben.

Foto: Matthias Kremp
18 / 22

Fit mit jedem Schritt: Auch eine Sport-App, die unter anderem Schritte zählt, wird mit dem Galaxy S4 geliefert.

Foto: Matthias Kremp
19 / 22

Display-Vergleich: Für dieses Bild haben wir die Bildschirme von Galaxy S3 (links) und Galaxy S4 auf volle Helligkeit eingestellt und bei starker Beleuchtung fotografiert. Deutlich ist zu sehen, um wie viel heller das S4 leuchtet.

Foto: Matthias Kremp
20 / 22

Leuchtendes Vorbild: Unabhängig von der übrigen Technik sticht das Full-HD-Display des Galaxy S4 mit seinen kräftigen Farben und Kontrasten hervor.

Foto: Matthias Kremp
21 / 22

Dünn sein hilft: Das Deckglas des Bildschirms weist so wenig Reflexionen auf, dass es unter optimalen Bedingungen fast schon wie entspiegelt wirkt. Bei schrägen Betrachtungswinkeln werden die Farben flau.

Foto: Matthias Kremp
22 / 22

Optimal: Den besten Bildeindruck erreicht man, wenn man senkrecht auf den Bildschirm schaut.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?