Drahtloser Surround-Lautsprecher Der Sonos Play 1 im Test
Sonos Play 1: Der kleinste und gleichzeitig günstigste Drahtlos-Lautsprecher des amerikanischen Herstellers lässt sich zwar locker mit einer Hand anheben, ist aber knapp zwei Kilo schwer. Gute Lautsprecher brauchen eben schwere Magneten.
Innenleben: Diese Computersimulation des Play 1 zeigt den aufgeräumten Aufbau der Sonos-Box.
Minimalistisch: Das Design des Play 1 orientiert sich am Look der beiden größeren Modelle Play 3 und Play 5.
Gut versteckt: Der Anschluss des Stromkabels wurde so konstruiert, dass dessen Stecker vollständig im Gehäuse verschwindet.
Notbehelf: Wer keine Sonos-Bridge besitzt, kann die Play 1 auch per Kabel mit seinem Netzwerk verbinden.
Aufgehängt: Das Gewinde auf der Rückseite dient dazu, die Lautsprecherbox mit entsprechenden Montage-Systemen an der Wand zu befestigen, was vor allem beim Einsatz als Surroundbox sinnvoll sein kann.
Bedienelemente: Die Steuerung des neuen Sonos-Lautsprechers ist einfach. Wie bei allen anderen Aktivboxen des Unternehmens genügen eine Lautstärkewippe und eine Play/Pause-Taste.
Einfach einrichten: Die kostenlose Sonos-App erledigt die Einrichtung der Lautsprecher - egal, ob man sie allein oder zusammen mit anderen Sonos-Geräten nutzen will.
Beistelltisch-Player: Einzeln genutzt, erzeugt ein Play 1 einen erstaunlich klaren und kompakten Sound mit vergleichsweise kräftigen Bässen.
Anfetten: So richtig tief in den Basskeller kommt der Play allerdings nicht. Die Kombination aus zwei Play 1 und einem Sonos Sub überwindet diesen Mangel aber mühelos. Das allerdings kostet dann zusammen eine knapp vierstellige Summe.
TV-tauglich: In Kombination mit dem Sonos-Playbar finden die Play-1-Geräte ihre eigentliche Bestimmung. Als Rückboxen eines Surroundsystems auf Basis dieses Soundbars erweitern sie das Klangbild beträchtlich.
Vollausstattung: Die Kombination aus Soundbar, Sub und zwei Play 1 bildet eine kräftig und klar aufspielende Surround-Anlage, für die man - außer der Stromkabel - keine Strippen ziehen muss. Billig ist diese Wohnzimmeranlage allerdings nicht.