Wasserfest und schnell Das Xperia Z1 Compact im Test
Sony Xperia Z1 Compact: Mit einer Bildschirmdiagonale von 4,3 Zoll stemmt sich das neue Smartphone gegen den Trend zu großen Bildschirmen. Im Inneren arbeitet dieselbe Technik wie bei dem viel größeren Xperia Z1.
Sony, Sony, Sony: Wie alle seine Handys bestückt der japanische Konzern auch das Z1 Compact mit diverser Sony-Software, die in erster Linie dazu dient, den Anwender zur Nutzung firmeneigener Dienste zu verleiten.
Schlicht: Die Rückseite erscheint im typischen Sony-Design, weist einen hilfreichen Hinweis auf die Position des NFC-Chips auf - und ist sehr kratzempfindlich.
Fette Kamera: Der Fotochip im Z1 Compact löst bis zu 20,7 Megapixel auf. Das geht allerdings nur im manuellen Modus. Im Automatikmodus fotografiert man mit acht Megapixeln Auflösung.
Aufgeklappt: An der Längsseite des Sony-Smartphones befinden sich drei Klappen, für USB-Buchse, Speicherkarte und Sim-Karte. Nur wenn sie alle geschlossen sind, hält das Handy wirklich dicht.
Rein da: Im Normalfall braucht man die Schublade für die Sim-Karte glücklicherweise nur sehr selten zu öffnen.
Nervig: Die Micro-Sim-Karte muss in einen sehr dünnen und wackeligen Plastikträger eingelegt werden, bevor man sie ins Handy schieben kann.
Nah dran: Senkrecht betrachtet ist das neue Sony-Handy (links) kaum größer als Apples iPhone 5s - und liegt deshalb viel besser in der Hand als das größere Xperia Z1.
Kleines Moppelchen: Mit knapp zehn Millimetern ist das Xperia Z1 Compact (links) sicht- und spürbar dicker als viele aktuelle Smartphones.
Einfach mal abspülen: Genau wie das Z1 ist auch dessen Kompaktversion nach den militärischen Standards IP55 und IP58 gegen Staub und Wasser geschützt.