Angespielt "Far Cry 5"
Joseph Seed: Der Sektenführer im Familienbild. Im Hintergrund sind John, Jacob und Faith zu sehen.
Bunte Felder, hohe Berge: Montana wirkt im Spiel wie ein wunderschöner Abenteuerpark, in den die Sekte ihre Parolen weithin sichtbar gepflanzt hat.
Manchmal ist es ein Hund, manchmal ein Jaguar und in diesem Fall ein Bär, den man sich als Begleiter aussuchen kann. Gerade gegen größere und stärkere Gegner ist er eine gute Unterstützung. Er heißt übrigens Cheeseburger.
Friedlich ist der Landstrich nicht. Im Gegenteil: Manchmal regnet es auch Hubschrauber.
Immer wieder kippt das Spiel in Welten, die von einer Droge namens Bliss erzeugt werden. Und dann kann man auch schon mal einem Kaninchen mit Geweih begegnen und ihm folgen.
Immer wieder praktisch, wenn man einen Hund dabei hat. Der markiert nämlich die Gegner und schützt einen vor unangenehmen Überraschungen. Außerdem macht es Spaß, mit ihm durch die Wälder zu ziehen.
Nicht nur durch ihre bewaffneten Truppen macht sich die Sekte bemerkbar, auch in versteckten Winkeln findet man Hinweise auf sie.
Nein, die Grafikkarte ist nicht defekt. So sieht es aus, wenn man durch Felder voller weißer Blumen läuft und im Drogenrausch ist. Aus den Blumen wird nämlich die Sektendroge Bliss produziert.
Kein Monument ist zu hoch, um die Macht der Sekte zu zeigen. Eine Statue von Gründer Joseph Seed wacht über ganz Hope County.