Angespielt: Geheimakte Tunguska - DER SPIEGEL
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Angespielt Geheimakte Tunguska

Wann hat es das letzte Point-and-Click-Adventure gegeben, das nicht völlig langweilig war? Lang ist das her, und Geheimakte Tunguska ist noch in einer anderen Hinsicht ungewöhnlich: Das Spiel ist eine deutsche Produktion. Grafisch auf der Höhe der Zeit bietet es erstaunlich viel virtuelles Leben - und Rätsel, die zum Glück deutlich über DSF-Niveau ("In welcher Hand halte ich den Apfel und in welcher die Banane?") liegen
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Mysteriöse Räume: Letztlich eine Art Detektiv-Spiel entführt uns Tunguska an Orte, an denen wir uns normalerweise eher selten herumtreiben

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...und konfrontiert uns mit Rätseln, die selten dumm und zumeist stimmig sind

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Die Atmosphäre hat etwas filmisches, die Handlung ist zum Teil esoterisch-verschwörerisch: Futter für die Fans von X-Akte, Profiler und Co.

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