Angespielt: "PC Building Simulator" - DER SPIEGEL
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Angespielt Virtuelle Basteleien mit dem "PC Building Simulator"

Prozessor übertakten, Leuchtlüfter einbauen und Wasserkühlung verlegen: Mit dem Spiel "PC Building Simulator" können sich Hobbybastler ihren Wunsch-PC zusammenstecken. Die Liebe zum Detail begeistert nicht nur Hardware-Nerds.
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Tuningwerkstatt: Nach einem Austausch des Arbeitsspeichers muss man prüfen, ob der Rechner noch startet.

Foto: The Irregular Corporation
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Staubfänger: Zu Beginn muss man einfache Aufträge erledigen, wie etwa, PC-Gehäuse mit Druckluft zu reinigen.

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Auf der Erfolgsspur: Die Auftragslage wird immer besser, leider nutzen sich die Abläufe beim Basteln nach einiger Zeit ab.

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Detailliertes Innenleben: Der Simulator ist so nahe an der Realität, dass sich das Spiel beinahe wie ein Handbuch für einen echten Hardware-Wechsel anfühlt.

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Anfängerfehler: Wer die Wärmeleitpaste auf dem Prozessor vergisst, riskiert beim Test mit dem Benchmark-Tool 3D Mark einen Bluescreen.

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Spielwiese: Im freien Bastelmodus kommen vor allem Casemodding-Fans auf ihre Kosten, die ihre Gehäuse gern mit leuchtender Hardware verzieren.

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Hardware-Himmel: Der Spieler kann aus zahlreichen Originalbauteilen wählen.

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Massenabfertigung: Per E-Mail schicken virtuelle Kunden Tuningwünsche an den Spieler.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?