Angespielt: Sherlock Holmes - The Devil's Daughter - DER SPIEGEL
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Angespielt "Sherlock Holmes: The Devil's Daughter"

In "Sherlock Holmes: The Devil's Daughter" wird freizügig mit dem Holmes-Kanon umgegangen, das Detektiv-Hirn angeregt - und der Adventure-Kern etwas zu sehr auf Action gedreht.
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Sherlock Holmes auf der Flucht: Als Action-Detektiv macht er keine gute Figur.

Foto: Bigben Interactive/Frogwares
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Holmes in der heimischen Baker Street: Dieser Ort ist vertraut - und im Spiel schön gestaltet.

Foto: Bigben Interactive/Frogwares
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Holmes und Watson: Natürlich darf in dem Spiel auch der treue Gehilfe des Detektivs nicht fehlen.

Foto: Bigben Interactive/Frogwares
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Die Grafik für "The Devil’s Daughter" ist prachtvoll, hier sieht man einen Blick über den Londoner Stadtteil Whitechapel.

Foto: Bigben Interactive/Frogwares
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Kampf im Pub: Das Spiel beschert einem auch frustrierende Momente, etwa, wenn die Reaktion des Spielers getestet werden soll, aber die Steuerung hakt.

Foto: Bigben Interactive/Frogwares
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Dieser Kutschenunfall an einer belebten Kreuzung ist im Spiel der Auftakt zu einem Fall.

Foto: Bigben Interactive/Frogwares
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Ein Detektiv schläft nie: Beim Einbruch in eine Gießerei ergeben sich spannende Ermittlungen im Dunkel der Nacht.

Foto: Bigben Interactive/Frogwares
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?