Angriffe in Syrien: Kriegsziel Krankenhaus - DER SPIEGEL
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Angriffe in Syrien Kriegsziel Krankenhaus

Tausende Menschen riskieren in Syrien jeden Tag ihr Leben, um andere zu retten. Der Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen schildert, wie die Helfer selbst zum Angriffsziel werden - und erklärt, was die Deutschen tun können.
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Ein Arzt steht in einem schwerbeschädigten OP-Saal im Osten Aleppos. Acht kleine Krankenhäuser gibt es noch in dem Gebiet, das vom Regime abgeriegelt wurde. Jedes einzelne von ihnen ist seit April bombardiert worden.

Foto: ABDALRHMAN ISMAIL/ REUTERS
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Unter schwierigsten Bedingungen versuchen die Mediziner, Leben zu retten. Dieses Bild zeigt Babys in der Neugeborenenstation.

Foto: ABDALRHMAN ISMAIL/ REUTERS
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Fast jeden Tag werden Hospitäler in den von Aufständischen kontrollierten Gebieten Syriens angegriffen. Anfang August traf es ein Krankenhaus in Milis, in der Provinz Idlib.

Foto: AMMAR ABDULLAH/ REUTERS
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Ein Mediziner inspiziert ein Krankenhaus nach einem Luftangriff auf Anadan nördlich von Aleppo.

Foto: AMMAR ABDULLAH/ REUTERS
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Tausende Helfer in Syrien riskieren jeden Tag ihr Leben, um Menschenleben zu retten. Aber so lange die Luftangriffe auf zivile Ziele weitergehen, werde sich die Lage für die Syrer nicht verbessern, sagt Pablo Marco von Ärzte ohne Grenzen.

Foto: AMEER ALHALBI/ AFP
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Im Februar zerstörte ein Luftangriff das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Maarat al-Numan. Die syrische Regierung rechtfertigte den Angriff damit, dass die Hilfsorganisation ohne ihre Zustimmung in Syrien tätig ist.

Foto: GHAITH OMRAN/ AFP
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Ein verletztes Mädchen in einem Krankenhaus in Duma. Der Vorort von Damaskus wird von Rebellen kontrolliert und wiederholt von syrischen und russischen Kampfjets aus der Luft bombardiert.

Foto: STRINGER/ Reuters
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