Anki Overdrive: Autorennbahn mit App - DER SPIEGEL
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Anki Overdrive Autorennbahn mit Smartphone-Steuerung

In den USA ist der Vorgänger ein Verkaufshit, im September kommt das Spielzeug auch nach Deutschland: Anki Overdrive ist eine Rennbahn, auf der die Autos per Smartphone gesteuert werden. Wie bei "Mario Kart" kann man Gegner attackieren.
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Diese Autos steuert man per App: Anki Overdrive ist eine Rennbahn, deren Wagen per Android- oder iOS-Gerät kontrolliert werden. Im September kommt das Hightech-Spielzeug in Deutschland auf den Markt. In den USA soll das Grundspiel um die 150 Dollar kosten; der Preis für Deutschland ist noch offen, dürfte aber in derselben Größenordnung liegen.

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Die Strecken lassen sich bei Anki Overdrive nach individuellen Wünschen und binnen Sekunden aus diversen Modulen zusammenstecken. Hier dient ein Billardtisch als Untergrund.

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Im Startset sind zwei Autos enthalten, weitere muss man dazukaufen. Auf Wunsch lassen sich Wagen auch vom Computer steuern: So sind etwa zu zweit Rennen mit vier Autos möglich. Wie gut die KI-Gegner sind, kann der Spieler entscheiden.

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Anders als bei klassischen Rennbahnen fliegen die Wagen in der Regel nicht aus der Bahn, wenn man mit vollem Tempo fährt. Per App lassen sich aber virtuelle Waffen einsetzen, mit dem man andere Autos von der Strecke befördern kann.

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Die Autos passen locker auf eine Handfläche. Kommen sie von Strecke ab, versuchen sie, selbstständig dorthin zurückzufinden. Das gelingt nicht immer. Wenn sie fahren, haben die Autos Lichteffekte.

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Steigungen innerhalb der Strecke lassen sich selbst einbauen - etwa, indem man ein Glas, ein Kissen oder einen anderen Gegenstand unter bestimmte Module legt. Nach Angaben von Anki lassen sich problemlos mehr als 50 Module zusammenstecken.

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Hanns Tappeiner ist der Geschäftsführer der Firma Anki, die sich überwiegend mit Robotern beschäftigt. Hier zeigt er ein Zusatzpaket, mit dem sich Overdrive erweitern lässt - einen Streckenendpunkt, an dem die Autos eine Wende machen. Danach geraten sie womöglich in Gegenverkehr.

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Mit dem Grundspiel, das zehn Streckenmodule beinhaltet, sollen sich acht Arten von Strecken bauen lassen. Bei dem in den USA seit 2013 erhältlichen Vorgänger Drive gab es nur wenige Strecken, da diese aus einzelnen Matten bestanden und sich noch nicht aus Modulen zusammensetzten.

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