"Anne Will" Erkenntnisse zur Großunterkunft
Werden die Bürger mit ihren Protesten gegen die Flüchtlingspolitik ernst genug genommen? Die Diskussion darüber verlief bei Anne Will meist erstaunlich moderat - nicht zuletzt, weil die Polizei im Studio war. Die Sendung im Schnellcheck.
Jan Stöß, Vorsitzender der Berliner SPD, rang sich angesichts der Probleme bei der Flüchtlingsversorgung in der Hauptstadt zu der Aussage durch, der jahrelange Abbau von Stellen sei ein Fehler gewesen.
Foto: NDR/ Wolfgang Borrs
Der Braunschweiger Kripo-Chef Ulf Küch (l.) sagte: "Menschen in Massen ticken irgendwann aus, das hat nichts mit der Herkunft zu tun."
Foto: NDR/ Wolfgang Borrs
Jan Greve, Gründer einer Bürgerinitiative in Hamnburg, betonte, nichts mit AfD und Pegida zu tun haben zu wollen. Er bekundete die Bereitschaft zur Flüchtlingsaufnahme, aber nicht in Großunterkünften.
Foto: NDR/ Wolfgang Borrs
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?