Anschläge: Belfast, Beirut, Bagdad - DER SPIEGEL
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Anschläge Belfast, Beirut, Bagdad

Autobomben sind zum Symbol des Terrors geworden. Sie seien "Manifeste, die mit dem Blut der anderen geschrieben werden", heißt es nun in dem neuen Buch des amerikanischen Historikers Mike Davis.
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Beirut, Libanon: Am 18. April 1983 raste ein Hisbollah-Kämpfer in einem mit Sprengstoff beladenen Lieferwagen in die US-Botschaft. 63 Menschen starben

Foto: AP
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Omagh, Nordirland: Bei einem Autobombenanschlag der IRA am 15. August 1998 wurden 29 Menschen getötet und 220 weitere verletzt

Foto: DPA
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Fuengirola, Südspanien: Hier bombte die ETA am 21. Juni 2002. Sechs Menschen wurden verletzt

Foto: AP
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Madrid, Spanien: Drei Verletzte forderte der ETA-Anschlag vom 25. Mai 2005

Foto: REUTERS
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Dschalalabad, Afghanistan: Ein einheimischer Polizist bewacht am 4. März 2007 das Wrack eines Bombenautos

Foto: AFP
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Bagdad, Irak: 21 Menschen starben und 71 weitere wurden verletzt, als am 18. April 2007 eine Bombe im al-Sadrijah-Viertel explodierte

Foto: AFP
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London, Großbritannien: Zwei mit Gasflaschen und Metallteilen beladene Limousinen konnten am 29. Juni 2007 in den Innenstadt entschärft werden

Foto: REUTERS
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Bagdad, Irak: Am 5. Juli starben nach einem Autobombenanschlag 17 Menschen, 25 weitere wurden verletzt

Foto: REUTERS
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