Antarktis Kletterabenteuer im ewigen Eis
600 Meter über dem Boden am Überhang: Der Schweizer Extrembergsteiger Stefan Siegrist war mit den Huber-Brüdern in der Antarktis.
Helles Tageslicht um Mitternacht: Die Gipfelzacken von Holtanna, Holstind, Kientanna und Ulvetanna (von links) sind nur von wenigen Bergsteigern bezwungen worden.
Freiklettern bei Minus 25 Grad: "Da wird ein Siebener zum Neuner", sagt Huber.
Aufbruch zum Ulvetanna: In der Weite der Antarktis wirkt der Mensch manchmal extrem klein.
Moment des Glücksgefühls: Die Huber-Brüder Thomas (links) und Alexander feiern auf dem Gipfel des Holtanna eine weitere Erstbegehung.
Technisches Klettern über einer Rissspur: Die Temperaturen machten es teils unmöglich, die Wände im freien Alpinstil zu bewältigen.
Baukunst im ewigen Eis: Ein Iglu diente als Vorratskammer für Gemüse und Frischfleisch.
Extrembergsteiger Alexander Huber: "Beim Bergsteigen ist die Gefahr so omnipräsent, dass kein Hasardeur weit kommen würde"
Naturwunder im ewigen Eis: Die granitenen Zähne Holstind und Holtanna (v.l.) sind nur die Spitzen von Bergen, die zum großen Teil unter dem Eis verborgen sind - die Route "Skywalk" führte die Expedition über die hier sichtbare linke Gratkante zum Gipfel des Holtanna.
Mit Schlitten zum Berg: Die Kletterausrüstung musste vom Lager aus sieben Kilometer weit transportiert werden.
Thomas Huber am Berg: Ein feiner Riss durchzieht den Granitfelsen.
Sechs Wochen extreme Kälte: Die Kletterer mußten in der Antarktis Temperaturen von bis zu Minus 50 Grad ertragen.