Antarktis Kreuzfahrt ins ewige Eis
Farbspiele im Eis: Die von den umliegenden Bergen ins Meer fließenden Gletscher weisen gewaltige Spalten auf.
Die "Akademik Ioffe" sucht sich bei schlechtem Wetter ihren Weg durch den Errera-Kanal, der die Rongé-Insel von der Antarktischen Halbinsel trennt.
Bei der Annäherung mit dem Boot ist Vorsicht geboten, denn jederzeit können Teile abbrechen, was zu einem Kentern der Eisberge und zu hohen Wellen führen kann.
Warm eingepackt: Je nach Küstenstreifen und Wetter gestalten sich Anlandungen mit den Zodiac-Schlauchbooten unterschiedlich schwierig.
Trübe Wetterbedingungen: Michael Martin erklimmt zusammen mit einigen anderen Passagieren eine hohe Klippe auf der Orne-Insel,...
...dort trotzen Zügelpinguine Wind und Wetter, zur Nahrungsaufnahme klettern sie die steilen Klippen zum Meer hinunter.
Die Tiere fühlen sich im extremen Klima der Antarktis offensichtlich sehr wohl.
Eine Robbe sonnt sich auf einer kleinen Eisscholle. Da anders als in der Arktis Tiere heute in der Antarktis nicht mehr vom Menschen gejagt werden, zeigen sie kaum Scheu.
Dies gilt hier auch für die Wale: Die Begegnung mit einem Buckelwal zählt für viele Besucher zu den Höhepunkt einer Antarktis-Reise.
Die Meeressäuger tauchen oftmals unmittelbar neben den Zodiac-Schlauchbooten auf, um dann wieder im Meer zu verschwinden.
Für den Fotografen Michael Martin ist die Antarktische Halbinsel wegen ihres schlechten Wetters kein einfaches Terrain, hier muss er jeden Sonnenstrahl nutzen.
Unendliche Variation an Formen und Farben: Schon der kleinste Sonnenstrahl setzt die Eisberge besonders in Szene.
Weißes Leuchten: Einzelne Sonnenstrahlen sorgen wenige Sekunden lang für fotografische Glücksmomente.
Deception Island gehört zu den südlichen Shetland-Inseln und weist bis heute vulkanische Aktivität auf. Deswegen ist sie auch nur teilweise vergletschert.