Antartkis: Eisen im ewigen Eis - DER SPIEGEL
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Antartkis Eisen im ewigen Eis

Deutsche Forscher haben in der Antarktis einen 31 Kilogramm schweren Eisenmeteoriten entdeckt. Seit 20 Jahren wurde dort kein vergleichbarer Brocken gefunden. In Hannover wurde der Fund heute präsentiert.
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Forscher Barckhausen (l.), Schlüter (m.), Bergführer Gessler, Meteoriten-Bruchstück: Überraschungsfund im ewigen Eis

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Blaueisfeld: Ein Fluss aus gefrorenem Wasser trug die Meteoriten an die Oberfläche

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Camp QueenMET: "Teilweise tagelang in den Zelten dem Sturm getrotzt"

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Meteorit an seinem Fundort: 31 Kilogramm Eisen aus den Tiefen des Sonnensystems

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Eissublimation, Schemazeichnung: Forscher sprechen von "Meteoritenfallen" in der Antarktis

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Alle Fundstücke (Montage, einzelne Meteoriten unterschiedlich skaliert): Eisen ist selten, Steine unter Umständen wertvoller, weil sie noch älter sein können

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Geländearbeit mit Motorschlitten: Tagelang durchstreiften die vier Männer die Eisflächen, teils zu Fuß, teils motorisiert, auf der Suche nach den seltenen schwarzen Brocken

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Der eiserne Meteorit mit seinem Finder Georg Delisle: Massive Bestätigung theoretischer Überlegungen

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Transportflugzeut Ilyushin 76TD: Das Team hatte eine weite Anreise, nach Kapstadt, von dort weiter in die Antarktis per Düsenmaschine und schließlich mit einem Propellerflugzeug des Alfred-Wegener-Instituts in die eisigen Höhen des Queen-Maud-Landes

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