Antartkis Eisen im ewigen Eis
Forscher Barckhausen (l.), Schlüter (m.), Bergführer Gessler, Meteoriten-Bruchstück: Überraschungsfund im ewigen Eis
Blaueisfeld: Ein Fluss aus gefrorenem Wasser trug die Meteoriten an die Oberfläche
Camp QueenMET: "Teilweise tagelang in den Zelten dem Sturm getrotzt"
Meteorit an seinem Fundort: 31 Kilogramm Eisen aus den Tiefen des Sonnensystems
Eissublimation, Schemazeichnung: Forscher sprechen von "Meteoritenfallen" in der Antarktis
Alle Fundstücke (Montage, einzelne Meteoriten unterschiedlich skaliert): Eisen ist selten, Steine unter Umständen wertvoller, weil sie noch älter sein können
Geländearbeit mit Motorschlitten: Tagelang durchstreiften die vier Männer die Eisflächen, teils zu Fuß, teils motorisiert, auf der Suche nach den seltenen schwarzen Brocken
Der eiserne Meteorit mit seinem Finder Georg Delisle: Massive Bestätigung theoretischer Überlegungen
Transportflugzeut Ilyushin 76TD: Das Team hatte eine weite Anreise, nach Kapstadt, von dort weiter in die Antarktis per Düsenmaschine und schließlich mit einem Propellerflugzeug des Alfred-Wegener-Instituts in die eisigen Höhen des Queen-Maud-Landes